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·30 November 2025

„Unclever“: Osmers verteidigt Elfmeterpfiff für Frankfurt

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Schiedsrichter Harm Osmers hat seinen Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit beim 1:1 zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg verteidigt. „Für mich war am Ende das Fußvergehen deutlich. Und das Haareziehen ist auch nicht gerade sehr geschickt“, sagte Osmers bei DAZN über das Vergehen von Wolfsburgs Denis Vavro an Frankfurts Arthur Theate.

Kontroversen um den VAR-Eingriff

Den Zweikampf, der schließlich ausschlaggebend für die VAR-Intervention war, habe er „auf dem Spielfeld erstmal gar nicht wahrgenommen. Ich war auf den ersten Pfosten fokussiert“, sagte Osmers, der nach langer Überprüfung der TV-Bilder dann aber nachträglich auf den Punkt zeigte. Die Aktion von Vavro sei „unclever“ gewesen. Während die Frankfurter den Pfiff und den Last-Minute-Ausgleich von Michy Batshuayi (90.+6) gerne mitnahmen, herrschte auf Wolfsburger Seite deutlich weniger Verständnis. Der Elfmeter sei „schwer zu akzeptieren“, sagte Interimstrainer Daniel Bauer. „Das tut mir unglaublich weh für die Mannschaft.“


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Für ihn sei es „schon generell zweifelhaft, wenn der VAR eingreift und es sechs Minuten benötigt, um ein vermeintliches Foulspiel aufzuzeigen. Da stimmt für mich laut Regelkunde etwas nicht“, sagte Bauer: „Das ist kein aktiver Tritt, sondern eine Berührung. Und wenn das ein Elfmeter ist, dann gibt es im Spiel zehn Elfmeter.“

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