Vertikalpass
·7 July 2026
VfB-Gerücht des Tages: Bilal El Khannouss

In partnership with
Yahoo sportsVertikalpass
·7 July 2026

Er hat beim VfB sofort eingeschlagen, schon nach kurzer Zeit vermisste niemand mehr Enzo Millot. Sein Talent macht viele sprachlos. Doch was mit viel Freude begann, führte schnell zu ersten Schwierigkeiten. Ehrgeiz und Ungeduld treiben Bilal El Khannouss an.
Marokkos Nationalspieler ist offen für neue Kulturen, beim Lernen neuer Sprachen drückt er wie auf dem Rasen mächtig aufs Tempo. Denn das fällt ihm leicht: Er kann sich bereits in sechs Sprachen verständigen: französisch, niederländisch, englisch, arabisch sowie in Grundzügen spanisch und deutsch. Kommt nun eine neue Sprache dazu? Angeblich soll er bereits fleißig italienisch lernen.
Jetzt kann es ganz schnell gehen.
El Khannouss ist sprachbegabt, er weiß, wie wichtig Kommunikation und Verständigung in der Landessprache ist. Er ist ehrgeizig, will sich schnell integrieren. Und er ist ungeduldig, will von Anfang an die Landessprache seines Clubs verstehen und sprechen. Mit seinem Deutsch ist der marokkanische WM-Teilnehmer noch nicht zufrieden.
Um schneller voran zu kommen, hat der VfB-Profi nun gemeinsam mit einem belgischen KI-Start-up eine neuartige Sprach-App entwickelt, Arbeitstitel „Khannousso Lingo“. Der Clou: Nutzer können mit einem täuschend echten KI-Avatar des VfB-Spielmachers üben.
Der digitale Bilal begrüßt die Nutzer mit den Worten: „Heute lernen wir Italienisch. Oder spanisch. Je nach dem, welches Transfergerücht gerade kursiert.“
Insider berichten, dass die künstliche Intelligenz sogar typische Alltagssituationen simulieren kann.
„Bestell’ in Mailand einen Espresso.”
„Frag’ in Stuttgart nach Maultaschen.” „Sag’ dem kicker-Redakteur, dass Du nicht Enzo Millot bist!“
„Erklär’ einem Transferjournalisten, dass Du nicht wechseln willst.”
Besonders stolz soll El Khannouss auf den sogenannten Transfermodus sein. Hier kann der Nutzer innerhalb von 30 Sekunden Sätze wie „Ich konzentriere mich ausschließlich auf den VfB“ in acht Sprachen wiederholen, während im Hintergrund im Sekundentakt neue Wechselgerüchte aufploppen.

El Khannouss kann sich bereits in sechs Sprachen verständigen. Portugiesisch fehlt ihm allerdings noch, dann klappt’s auch mit der Kommunikation mit den brasilianischen Gegenspielern.
Bilal El Khannouss ist überzeugt: Vokabeln lernt man nicht durch Lesen. Sondern durch sprechen. Üben. Sprechen. Üben.
Kommunikation ist für ihn ein Teil seines Spiels. So wie seine Pässe eine klare Sprache sprechen, möchte er auch außerhalb des Spielfelds Menschen durch Sprache miteinander verbinden.
„Der Launch der App „Khannousso Lingo“ ist beschlossene Sache, der Deal befindet sich auf der Zielgeraden. Es müssen nur noch die finalen Sprachtests absolviert werden. Anschließend wird ein Vertrag bis 2031 unterschrieben. Eine Ausstiegsklausel in Höhe von 95 Millionen greift erst, wenn Bilal fließend Schwäbisch spricht.
Zum Weiterlesen: Wie letztes Jahr beschäftigen wir uns auch dieses Mal in der Sommerpause mit (Transfer-)Gerüchten.
Bilder: Kevin C. Cox/Getty Images (Aufmacher), Darrian Traynor/Getty Images (Artikelbild)







































