Warum Castello Lukeba vor dem Match Thiago Silva studiert | OneFootball

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·17 March 2026

Warum Castello Lukeba vor dem Match Thiago Silva studiert

Article image:Warum Castello Lukeba vor dem Match Thiago Silva studiert

Wenn Castello Lukeba über Fußball spricht, wirkt es wie ein Blick in seinen Werkzeugkasten: aufgeräumt, präzise und voller Details. Sobald es um den Sport geht, beginnen seine Augen zu leuchten.

In unserem Format „Ask“ nimmt er euch mit in genau diese Welt. Moderatorin Clara hat eure Fragen gesammelt und sie dem 23-jährigen Innenverteidiger gestellt – ganz nah dran, auf dem Weg von zuhause bis zum Trainingsgelände in Leipzig.


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Matchday-Modus: Familie & Team

  1. Wie sieht ein perfekter Spieltag aus? Für Castello beginnt er ruhig und klar strukturiert. „Bei Heimspielen verbringe ich den Abend davor gern mit meiner Familie zuhause“, erzählt er. Vor Auswärtsspielen im Hotel richtet sich der Fokus dagegen ganz auf das Wesentliche: „Dann bin ich viel mit den anderen Jungs zusammen – und eigentlich dreht sich alles um Fußball.“

Warum er Thiago Silva studiert

  1. Sein Lieblingsspieler? Da muss Castello nicht lange überlegen: „Messi“, sagt er. Als Verteidiger orientiert er sich aber an anderen Vorbildern. „Auf meiner Position sind es Thiago Silva und Samuel Umtiti, weil wir einen ähnlichen Spielstil haben.“ Vor den Spielen schaut er sich Clips und Szenen von ihnen an. Für einen Innenverteidiger wie Castello sind vor allem Timing, Stellungsspiel und Ruhe im Strafraum entscheidend. Kaum ein Spieler hat diese Eigenschaften wohl so perfektioniert wie Thiago Silva, der mit 41 Jahren noch immer auf dem Platz steht (aktuell beim FC Porto).
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Johan, Assan – und ein Lächeln

  1. Dass es in Leipzig auch abseits des Platzes passt, wird bei einem anderen Thema schnell deutlich: Freundschaften. Castello nennt Johan Bakayoko seinen besten Freund – und sagt das mit einem Grinsen, das alles verrät: „Wir kannten uns vorher nicht persönlich, aber seit unserem ersten Treffen machen wir sehr viel zusammen. Er ist mein bester Freund – aber verrat es ihm nicht.“Auch über Assan Ouédraogo spricht er mit einem Lächeln: „Assan ist ebenfalls ein witziger Typ, einfach weil er so ist, wie er ist. Ich brauche ihn nur zu sehen, dann muss ich schon lachen.“

„Mitte zu!“ – Lukebas erstes deutsches Wort

  1. Und wie steht’s um sein Deutsch? Castello lacht – und bleibt ehrlich: „Ich verstehe, wenn der Coach oder die Fans Deutsch mit mir sprechen. Aber wenn es ins Detail geht, wird es für mich schwer.“ Sein erstes deutsches Wort könnte kaum passender sein: „Mitte zu“ – eine taktische Ansage, gelernt direkt auf dem Platz. Fußballsprache zuerst.
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Kabinenbeats: Wer legt auf?

  1. Wenn wir schon in der Kabine sind: Wer sorgt für die musikalische Stimmung? Castello muss nicht lange überlegen: „David und Benny. Vor dem Spiel ist es aber meistens David, der bestimmt, was in der Kabine läuft.“ Am Spieltag gibt also meist der Kapitän den Takt vor – auf und neben dem Platz.

Die 23: Jordan, LeBron – und Umtiti

  1. Zum Schluss wird es noch einmal persönlich: Was bedeutet ihm seine Rückennummer 23? Castello denkt an ganz große Namen: „Ich verbinde mit der Zahl Sportgrößen wie Michael Jordan oder LeBron James, denke aber auch an Samuel Umtiti.“

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