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·21 de julio de 2026

17-Millionen-Paket? Goretzka fordert Mega-Handgeld von Juventus

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Leon Goretzka ist seit dem Ablauf seines Bayern-Vertrags vereinslos und hat mehrere Optionen. Juventus Turin zeigt wieder konkretes Interesse und hat Gespräche mit dem Umfeld des 31-Jährigen aufgenommen.

Milan-Deal platzte durch Trainerwechsel: Juventus springt ein

Goretzka stand laut Calciomercato nach kurz vor einer Einigung mit dem AC Milan, als der Klub überraschend Max Allegri durch Ruben Amorim ersetzte. Unter den veränderten Vorzeichen verliefen die Gespräche im Sand. Laut Calciomercato haben die Juve-Verantwortlichen erneut Kontakt zu Goretzkas Beratern aufgenommen, um über persönliche Konditionen zu sprechen.


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Die Forderungen des Deutschen sind klar benannt. Er verlangt ein jährliches Nettogehalt von sieben Millionen Euro sowie ein Handgeld bei Vertragsunterzeichnung von zehn Millionen Euro. Für einen ablösefreien Transfer ist dies ein erheblicher Aufwand. Auch die Chicago Fire aus der MLS haben Interesse an Goretzka angemeldet. Goretzka soll jedoch einen Wechsel in eine europäische Top-Liga bevorzugen

Kessie als günstigere Alternative im Rennen

Juventus prüft parallel auch Franck Kessie, der bei Al-Hilal vertragslos ist und sich mit rund fünf Millionen Euro pro Saison ebenfalls zufriedengeben würde, jedoch einen Dreijahresvertrag verlangt. Im Vergleich zu Goretzka wäre Kessie damit die finanziell überschaubarere Variante, auch wenn das Handgeld bei ihm nicht explizit erwähnt wird.

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