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·21 de julio de 2026

Goretzka und Juve im Transfer-Flirt – scheitert es am Handgeld?

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Nach stolzen acht Jahren beim FC Bayern und aufgrund des zum Saisonende ausgelaufenen Vertrages, muss sich Leon Goretzka zurzeit nach einem neuen Verein umschauen. Bislang gab es zwar vereinzelte Gerüchte, doch von allzu konkreten Annäherungen war soweit kaum etwas zu hören.

Aktuell steht ein vermeintlicher Flirt mit Juventus Turin im Fokus. Der Tabellensechste der Serie A der vergangenen Saison schaut sich offenbar nach potenzieller Verstärkung für das zentrale Mittelfeld um. Laut dem Portal Calciomercato wurden die Bemühungen um Goretzka zuletzt intensiviert (via Bild). Allerdings scheint es durchaus ein Problem zu geben, das potenziell konkreten Fortschritten im Weg steht.


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Dabei geht es angeblich um das Handgeld. Da Goretzka zurzeit vereinslos ist und somit keine Ablösesumme fällig würde, um ihn unter Vertrag zu nehmen, liegt der Fokus auf einer solchen Unterschriftsprämie. Demnach soll er rund zehn Millionen Euro alleine als Handgeld fordern, zusätzlich zu einem Nettogehalt von etwa sieben Millionen Euro pro Jahr. Bei den Münchenern hatte der 73-fache Nationalspieler ca. 17 Millionen Euro an Bruttogehalt verdient (via Bild).

Das Gesamtpaket aus dem regulären Jahresgehalt und dem Handgeld scheint für Juve eine Hürde darzustellen, die zumindest ein schnelles Fortschreiten der Gespräche schwieriger macht. Ohnehin muss der Italien-Klub ein bisschen mehr auf das liebe Geld achten, etwa wegen der fehlenden Einnahmen durch die ausgebliebene Qualifikation für die Champions League.

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