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·16 de junio de 2026

Angebot aus Saudi-Arabien: Galatasaray geht bei Wunschspieler wohl leer aus

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Galatasaray will den eigenen Kader zur kommenden Saison verstärken, weshalb man sich vor allem auch im Mittelfeldzentrum nach möglichen Neuzugängen umsieht. Wie es nun aber aussieht, muss sich der türkische Rekordmeister beim Bieten rund um Wunschspieler Khéphren Thuram von Juventus Turin einem Angebot aus Saudi-Arabien geschlagen geben. 

Während gerade die gesamte Fußballwelt auf die laufende Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko schaut, läuft im Hintergrund bei den meisten Vereinen die Kaderplanung für die neue Saison, so auch für Süper-Lig-Primus Galatasaray. Die "Löwen" wollen in praktisch allen Mannschaftsteilen nachlegen, wobei ein besonderer Fokus auf dem Mittelfeldzentrum liegen soll. Hier sei man dem Vernehmen nach bereit, große Summen zu investieren, um sich qualitativ zu verstärken. Zuletzt hieß es, dass man hierfür bei Khéphren Thuram von Juventus Turin angeklopft habe, doch soll es auch ein Angebot aus Saudi-Arabien für den Franzosen geben, mit dem Galatasaray wohl nicht wird mithalten können.


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Galatasaray bemüht sich um Khéphren Thuram 

Italienischen Medienberichten zufolge plant Juventus Turin den Verkauf von Khéphren Thuram. Nachdem man in der Serie A in der vergangenen Saison lediglich Platz sechs erreichte und sich damit nicht für die Champions League qualifizieren konnte, ist man nun auf Einnahmen aus Spielerverkäufen angewiesen. Einer der möglichen Abnehmer, die sich sehr für Khéphren Thuram interessieren würden, sei den Berichten zufolge Galatasaray, wo man angeblich bereit sei, über 30 Millionen Euro für den Achter zu bezahlen. Doch tritt nun offenbar für Juventus das "best case"-Szenario ein, was für Gala gleichzeitig das "worst case"-Szenario bedeutet, denn es soll ein sehr lukratives Angebot aus Saudi-Arabien für Thuram vorliegen, mit dem der türkische Rekordmeister nicht konkurrieren kann.

Al-Ahli will bis zu 50 Millionen Euro für Khéphren Thuram zahlen 

Wie es heißt, sei Saudi-Klub Al-Ahli auf der Suche nach einer prominenten Verstärkung fürs Mittelfeldzentrum. Deren Spieler und Kapitän der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste Franck Kessié, dessen Vertrag ausläuft, wird den Klub verlassen und wohl wieder nach Europa zurückkehren. Nun will man sich dem Vernehmen nach mit Khéphren Thuram verstärken. Beobachter gehen davon aus, dass die Al-Ahli-Führung zwischen 45 und 50 Millionen Euro für den 25-Jährigen auf den Tisch legen wird, was sich schlicht und einfach außerhalb der Handlungsmöglichkeiten von Galatasaray bewegt. Dementsprechend werden die Gelb-Roten von diesem Deal wohl Abstand nehmen.

Foto: Stefano Guidi / Getty Images 

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