Football Italia
·11 de junio de 2026
Bericht: Thuram bei Premier League begehrt, Juve offen

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Khephren Thuram hat das sondierende Interesse von zwei Premier-League-Klubs geweckt, wobei Juventus bereit ist, einen Verkauf des französischen Mittelfeldspielers für eine Ablösesumme zwischen 45 und 50 Millionen Euro in Betracht zu ziehen, da der Klub vor Ende Juni eilig eine erhebliche Finanzlücke schließen muss.
Laut Tuttosport hat Juventus weniger als einen Monat Zeit, um durch Verkäufe etwa 55 Millionen Euro zu erzielen, um die Verluste durch das Verpassen der Champions League auszugleichen.
Der Abgang von Nico Gonzalez allein wird nicht ausreichen, und da Bremers Ausstiegsklausel über 58 Millionen Euro erst im Juli aktiv wird, muss der Klub vor dem Ende des Geschäftsjahres einen weiteren großen Verkauf tätigen.
Da Kenan Yildiz kategorisch nicht zur Disposition steht, ist theoretisch jeder andere wichtige Vermögenswert verfügbar, und Thuram, der bereits Annäherungsversuche von Galatasaray und Fenerbahce zurückgewiesen hat, ist der jüngste Spieler, der ernsthaftes Interesse geweckt hat.

TURIN, ITALIEN – 19. APRIL: Khephren Thuram von Juventus jubelt über das zweite Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Juventus FC und Bologna FC 1909 im Allianz Stadium am 19. April 2026 in Turin, Italien. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Die Anfragen aus der Premier League werden derzeit als sondierend beschrieben, wobei die Klubs Juventus’ Verkaufsbereitschaft testen und einen Preis ermitteln, doch die Reaktion aus Turin ist bezeichnend.
Ein Angebot im Bereich von 45 bis 50 Millionen Euro würde einen erheblichen Gewinn bedeuten und ernsthaft in Betracht gezogen werden.
Sollte Thuram gehen, hat Juventus mögliche Ersatzspieler identifiziert. Stanislav Lobotka bleibt ein langjähriges Ziel, obwohl De Laurentiis trotz einer Ausstiegsklausel von 25 Millionen Euro, die für ausländische Klubs gilt, kaum bereit sein dürfte, ihn zu einem reduzierten Preis an einen direkten Rivalen zu verkaufen.
Auch Franck Kessie wird in Betracht gezogen; der Ivorer wird Al-Ahli voraussichtlich als ablösefreier Spieler verlassen, doch Spallettis Einschätzung seines Profils und seine Gehaltsforderungen bringen jeweils eigene Komplikationen mit sich.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































