Empire of the Kop
·17 de mayo de 2026
Bericht: FSG wollte Xabi Alonso, änderte nach „tiefem Eindruck“ den Kurs

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·17 de mayo de 2026

FSG soll Berichten zufolge erwogen haben, Xabi Alonso nach dem Abschied von Jürgen Klopp im Jahr 2024 für Liverpool zu verpflichten, doch diese Haltung scheint sich inzwischen geändert zu haben.
In den vergangenen Monaten war der frühere Reds-Mittelfeldspieler vielfach als Kandidat gehandelt worden für eine Rückkehr an die Anfield Road als Cheftrainer, während der Druck auf Arne Slot zunahm, doch seit Sonntagmorgen ist er nun Trainer von Chelsea.
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Als LFC vor zwei Jahren nach einem Nachfolger für Klopp suchte, schien der Spanier ein aussichtsreicher Kandidat zu sein, zu einer Zeit, als er mit Bayer Leverkusen ein ungeschlagenes nationales Double in Deutschland orchestrierte.
Alonso entschied sich damals, beim Bundesligisten zu bleiben, bevor er 2025 zu Real Madrid ging, wo er am Bernabéu nur sieben Monate blieb, ehe er in den ersten beiden Januarwochen schnell entlassen wurde.
Wie Sam Wallace am Sonntag für The Telegraph berichtete, „hätte FSG Alonso nach Jürgen Klopp verpflichtet, doch dass Alonso Liverpool abgesagt und dann noch ein weiteres Jahr gewartet hat, bis Real Madrid verfügbar wurde, scheint bei FSG einen tiefen Eindruck hinterlassen zu haben. Wie verlautet, gibt es dort keine Pläne, Slot in diesem Sommer zu ersetzen.“
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Wenn Alonso entschlossen war, 2024 lieber in Leverkusen zu bleiben, anstatt nach Liverpool zu gehen, dann ist das sein gutes Recht, und FSG hätte kaum mehr tun können, um ihn an die Anfield Road zu locken.
Sollte es jedoch stimmen, dass die Führungsetage in den vergangenen Wochen eine Verpflichtung des Spaniers allein deshalb nicht in Betracht gezogen hat, weil er den Reds vor zwei Jahren abgesagt hatte, wäre das von ihrer Seite unglaublich kleinlich und naiv.
Die Entscheidungsträger in der Chefetage mögen Slot noch immer zutrauen, LFC wieder in die Spur zu bringen, doch es gibt immer weniger Fans, die denselben Glauben an den Niederländer teilen, der sich immer lauteren und weiter verbreiteten Forderungen nach seiner Entlassung gegenübersieht.
Für die Liverpool-Fans muss es schmerzhaft gewesen sein zu sehen, wie eine frühere Größe von Anfield und ein hervorragender Trainer in Alonso zu einem direkten nationalen Rivalen wie Chelsea geht – in einer Zeit, in der so viele auf Merseyside nach Veränderung rufen.
Wenn der Spanier die Blues in den kommenden Jahren zu großen Titeln führt und die Reds ihren Abwärtstrend fortsetzen, könnte sich die offensichtliche Sturheit von FSG in den vergangenen Wochen und Monaten als enorm kostspielig erweisen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.






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