Anfield Index
·4 de junio de 2026
Bericht: Liverpool führte Gespräche über Wechsel von PSG-Star

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·4 de junio de 2026

Liverpools Sommerplanung hat eine weitere spannende Wendung genommen: Dave OCKOP berichtet, dass dem Klub die Möglichkeit angeboten wurde, einen Deal für den Paris-Saint-Germain-Verteidiger Ilya Zabarnyi zu prüfen.
Die Dave OCKOP zugeschriebenen Informationen deuten darauf hin, dass Liverpools Rekrutierungsteam den Markt für Innenverteidiger erneut mit ernsthafter Absicht sondiert. Das dürfte niemanden überraschen. Der bestätigte Abgang von Ibrahima Konate hinterlässt eine erhebliche Lücke, nicht nur personell, sondern auch in Sachen Tempo, Aggressivität, Lufthoheit und Erfahrung auf höchstem Niveau.
Zabarnyi, erst 23 Jahre alt, wäre ein hochinteressantes Profil. Er ist jung genug, um sich weiterzuentwickeln, erfahren genug, um sofort zu helfen, und durch die gemeinsame Zeit mit Andoni Iraola bei Bournemouth vertraut genug mit dessen Methoden, dass die Verbindung mehr als nur spekulatives Gerede wirkt.
Der Trainerwechsel in Liverpool hat die Stimmung rund um mehrere Spieler und potenzielle Ziele verändert. Die Ankunft von Andoni Iraola rückt naturgemäß Fußballer stärker in den Fokus, die er kennt, denen er vertraut oder die er bereits verbessert hat.

Foto: IMAGO
Zabarnyi passt genau in diese Kategorie. Bei Bournemouth zeigte er die defensive Konzentration, das Gespür für Rückwärtsbewegungen und die einfache Passsicherheit, die in einer Mannschaft gefragt sind, die mutig verteidigen und mit hohem Tempo spielen will. Diese Qualitäten würden sich an der Anfield Road gut übertragen lassen, besonders wenn Liverpool höher pressen und die Abwehrreihe mit mehr Absicherung hinter dem Ball neu aufbauen will.
Dave OCKOP berichtet, dass sich die Gespräche weiterhin in einem sondierenden Stadium befinden. Diese Unterscheidung ist wichtig. Liverpool hat sich noch nicht auf eine konkrete Verfolgung festgelegt, wurde aber auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht. In Transferphasen ist das oft der Punkt, an dem ernsthafte Ideen beginnen.
Zabarnyis Wechsel zu PSG im vergangenen Sommer war bedeutend. Der französische Meister zahlte 54,5 Millionen Pfund, dazu weitere 2,6 Millionen Pfund an möglichen Bonuszahlungen, sodass ein möglicher Deal mit Liverpool wahrscheinlich eine Ablösesumme erfordern würde, die mindestens diesem Aufwand entspricht.
Seine Ligue-1-Zahlen deuten darauf hin, dass PSG ihm im nationalen Wettbewerb vertraute. Zabarnyi stand in 26 seiner 28 Ligaeinsätze in der Startelf und etablierte sich über die gesamte Saison hinweg als feste Größe.
In Europa sah es anders aus. Wie Dave OCKOP anmerkt, kam Zabarnyi nur auf sieben Einsätze in der Champions League und insgesamt 213 Minuten. Für einen Verteidiger mit seinem Ehrgeiz ist es nicht zwangsläufig dasselbe, Teil einer erfolgreichen Mannschaft zu sein, wie sich als zentraler Bestandteil dieser zu fühlen.
„Es wird angenommen, dass Zabarnyi mit seiner Situation in der französischen Hauptstadt nicht vollständig zufrieden ist“ – diese Zeile verleiht der Geschichte ihre besondere Schärfe. Spieler machen selten öffentlich Druck, wenn sich im Hintergrund vielleicht der richtige Wechsel anbietet.
Liverpools Herausforderung ist klar. Sie brauchen einen Innenverteidiger, der starten, konkurrieren und wachsen kann. Zabarnyi bringt viel mit, doch Preis, Kaderbalance und alternative Ziele werden das endgültige Urteil prägen.
Der Name Nico Schlotterbeck bleibt relevant, trotz seiner Verlängerung bei Borussia Dortmund bis 2031, nachdem Dave OCKOP zuvor Liverpools Kontakt zu seinen Vertretern offengelegt hatte. Doch Zabarnyi könnte sich als realistischer erweisen, falls PSG gesprächsbereit ist.
Das ist noch keine Transferjagd. Es ist eine Tür, die einen Spalt offen steht. Liverpool muss nun entscheiden, ob es hindurchgehen will.
Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers wirkt das genau wie die Art von Bericht, die Aufmerksamkeit verlangt, ohne Panik auszulösen. Zabarnyi ist kein Glamour-Name, wie ihn sich manche Fans wünschen, aber er könnte sehr gut ein typischer Liverpool-Transfer sein, besonders wenn der Klub glaubt, dass Iraola noch ein neues Niveau aus ihm herausholen kann.
Der Abgang von Konate verändert alles. Liverpool kann es sich nicht leisten, mit Unsicherheit auf der Innenverteidigerposition in die nächste Saison zu gehen, besonders wenn die Mannschaft taktisch umgebaut wird. Virgil van Dijk ist nach wie vor enorm wichtig, doch die Nachfolgeplanung kann nicht ewig warten. Jarell Quansah hat Talent, aber Liverpool braucht bewährte Qualität um ihn herum, nicht nur Potenzial.
Zabarnyis begrenzte Rolle in der Champions League bei PSG ist daran der interessanteste Punkt. Sie deutet auf eine Chance hin. Falls er sich unterbewertet fühlt, kann Liverpool ihm Status, Verantwortung und eine Liga bieten, die er bereits kennt. Das ist wichtig.
Die Ablösesumme ist der offensichtliche Knackpunkt. 55 Millionen Pfund oder mehr für einen Spieler zu zahlen, den PSG erst im vergangenen Sommer verpflichtet hat, wäre ein ernsthaftes Bekenntnis. Dennoch sind Verteidiger mit Premier-League-Erfahrung, physischen Top-Voraussetzungen und ihrem Alter auf ihrer Seite selten günstig.
Für mich ist das ein Fall, den man genau beobachten sollte. Wenn Iraola ihn will und Liverpools Datenteam zustimmt, könnte sich das sehr schnell von „sondierend“ zu einer äußerst ernsten Angelegenheit entwickeln.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































