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·13 de febrero de 2026
BVB-Sorgen wachsen: Schlägt jetzt die Stunde von Reggiani?

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Vor dem Bundesliga-Duell mit Mainz 05 plagen Borussia Dortmund massive Abwehrsorgen. Talent Luca Reggiani könnte daher überraschend in die Startelf rücken.
Bei Borussia Dortmund wächst vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (Freitag, 20:30 Uhr) der Druck in der Defensive – und ein 18-Jähriger könnte unverhofft ins Rampenlicht rücken. Wie der TV-Sender Sky berichtet, stand Luca Reggiani im Abschlusstraining am Donnerstag immer wieder in der A-Elf. Ein Startelf-Debüt des Innenverteidigers erscheint damit durchaus möglich.
Die Personallage beim BVB ist angespannt. Emre Can (Adduktorenprobleme) und Filippo Mane (Oberschenkelverletzung) fallen weiterhin aus, Nico Schlotterbeck fehlt nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt. Damit bricht nicht nur der Abwehrchef weg, sondern auch der wichtigste Aufbauspieler aus der letzten Linie – ein zentraler Faktor im System von Trainer Niko Kovac.
Schon im Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (2:1) musste improvisiert werden. Dort kam Reggiani zu seinem Bundesliga-Debüt, nun könnte der nächste Schritt folgen. Hintergrund für seine prominente Rolle im Training sollen auch kleinere Einschränkungen bei Ramy Bensebaini gewesen sein, der nur dosiert mitwirken konnte. Sein Einsatz gegen Mainz gilt zwar nicht als grundsätzlich gefährdet, ein Restrisiko bleibt dennoch.
Dass der Youngster eine echte Option ist, hatte Kovac bereits nach dessen Kurzeinsatz angedeutet: „Luca ist ein junger, talentierter Bursche, der das Glück hatte, seine ersten Minuten zu sammeln. Er macht es richtig gut im Training.“ Und weiter: „Falls es im Spiel notwendig wird, hätten wir keine Scheu, ihn da einzusetzen.“
Sollte Bensebaini tatsächlich nicht von Beginn an spielen, könnte Reggiani gemeinsam mit Waldemar Anton und Niklas Süle die Dreierkette bilden – es wären aktuell die einzigen etatmäßigen Innenverteidiger im Kader. Trotz der prekären Lage demonstriert Kovac Gelassenheit. Auf die Personalsorgen angesprochen, sagte er: „Ich habe da keine Zahnschmerzen. Im Gegenteil: Ich bin überzeugt, dass wir genug Qualität haben, um dieses Spiel für uns zu entscheiden.“
Ob diese Qualität am Freitag auch in Form eines 18-Jährigen in der Startelf steht, dürfte sich kurzfristig entscheiden. Klar ist: Die Abwehr-Sorgen in Dortmund werden immer größer – und die mögliche Überraschung um Luca Reggiani nimmt konkrete Formen an.









































