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·7 de mayo de 2026
BVB-Treffen mit Konstantinos Karetsas – Grieche aktuell noch zu teuer

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Mit Justin Lerma, der im Sommer von Independiente del Valle in den Ruhrpott übersiedelt, hat sich Borussia Dortmund schon vor geraumer Zeit eines des größten Talente Südamerikas für das offensive Mittelfeld gesichert. Weil Julian Brandt mit seinem Vertragsende am 30. Juni den Verein verlässt, besteht über den 18 Jahre alten Ecuadorianer hinaus in diesem Bereich aber durchaus noch weiterer Bedarf. Ein Kandidat, den der BVB in diesem Zusammenhang schon länger im Auge hat, ist Konstantinos Karetsas vom KRC Genk.
Schon seit vergangenem Herbst wird dem BVB immer wieder Interesse an Karetsas nachgesagt, der in wettbewerbsübergreifend 48 Pflichtspielen der laufenden Saison für den belgischen Spitzenklub zwar nur eine eher überschaubare Quote von drei Toren aufweist, dafür aber zu 18 Treffern seiner Mannschaft die Vorarbeit geleistet hat.
Karetsas‘ Weg in einer der europäischen Top-Ligen scheint vorgezeichnet, zumal der Grieche auch erst 18 Jahre alt ist und dennoch bereits auf zehn A-Länderspiele zurückblicken kann – mit der durchaus ansprechenden Ausbeute von drei Toren. Karetstas kann sowohl zentral offensiv auf der Zehner-Position spielen, wird aber immer wieder auch auf dem rechten Flügel eingesetzt.
Nach einer im November erfolgten Vertragsverlängerung ist Karetsas zwar bis 2029 an den KRC Genk gebunden, doch dass der 1,73 Meter große Linksfuß so lange in der Jupiler Pro League zu sehen sein wird, ist nicht zu erwarten. Denn neben dem BVB haben auch schon diverse andere Top-Klubs ihre Fühler ausgestreckt – unter anderem wurde schon Real Madrid, Manchester United und Galatasaray Istanbul Interesse nachgesagt.

Foto: IMAGO
Der BVB indes scheint in der Personalie Ernst zu machen. Denn wie der belgische Transferinsider Sacha Tavolieri berichtet, gab es vergangene Woche ein Treffen zwischen der Borussia und dem Youngster, der somit offen scheint für den nächsten Karriereschritt. Allerdings soll der KRC Genk weiterhin auf einer Ablöse von 35 Millionen Euro beharren, die der BVB nicht gewillt ist zu bezahlen. Denkbar, dass sich ein längerer Poker entwickelt, sollte der BVB eine Verpflichtung forcieren.
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