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·21 de mayo de 2026
BVB überrascht: So viel Geld steht noch für Transfers bereit

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Nach der Verpflichtung von Joane Gadou schien das Transferbudget von Borussia Dortmund nahezu ausgeschöpft zu sein. Doch beim BVB sind offenbar überraschend weitere Millionen für neue Transfers vorhanden.
Borussia Dortmund kann im kommenden Transfersommer offenbar deutlich mehr investieren als bislang angenommen. Das berichtet die Sport Bild. Obwohl zuletzt von einem Startbudget in Höhe von rund 25 Millionen Euro die Rede war, soll Sportdirektor Ole Book inzwischen wesentlich mehr finanziellen Spielraum erhalten haben.
Dabei schien die Lage zunächst kompliziert: Mit der Verpflichtung von Innenverteidiger Joane Gadou, der für 19,5 Millionen Euro plus möglicher Bonuszahlungen von RB Salzburg kommt, war ein Großteil des ursprünglichen Budgets praktisch bereits verplant. Dennoch soll laut dem Bericht ein weiterer Transfer „der Preiskategorie Gadou“ weiterhin möglich sein.
Vor allem auf zwei Positionen sieht der BVB noch dringenden Handlungsbedarf. „Die Suche nach einem Abräumer und einem neuen Spielmacher“ habe laut Bericht derzeit höchste Priorität. Parallel dazu arbeitet Dortmund bereits an weiteren Talenten für die Zukunft. Besonders intensiv beschäftigen sich die Verantwortlichen offenbar mit Hertha-Juwel Kennet Eichhorn. Der erst 16-Jährige gilt als entwicklungsfähiger Spieler mit großem Potenzial und passt exakt in das aktuelle Dortmunder Transferprofil.
Wie die Sport Bild weiter berichtet, könnten die Schwarz-Gelben im Zweifel verstärkt auf kreative Transfermodelle setzen. Im Gespräch sind vor allem Leihgeschäfte mit anschließender Kaufoption. Dadurch ließen sich hohe Ablösesummen auf spätere Geschäftsjahre verschieben. Gleichzeitig würde sich der Klub die Möglichkeit offenhalten, bei enttäuschender Entwicklung auf einen festen Kauf zu verzichten.

Foto: IMAGO
Passend dazu hatte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken bereits im April im Gespräch mit der Sport Bild erklärt: „Für Top-Spieler, die perfekt zu uns passen, würden wir sicher auch kreative Lösungen finden.“ Unwahrscheinlicher wird derweil offenbar eine Rückkehr von Jadon Sancho. Laut den Berichten bestehen intern weiterhin Zweifel, ob der Engländer sportlich überhaupt optimal ins aktuelle Konzept passt.
Klar ist dagegen: Der BVB will die Kaderplanung diesmal deutlich früher abschließen. Last-Minute-Transfers sollen nach Möglichkeit vermieden werden, damit Trainer Niko Kovac frühzeitig mit einem weitgehend kompletten Aufgebot arbeiten kann.







































