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·14 de febrero de 2026

Defensiv-Topstar im Visier: Bayern soll Interesse an Bundesliga-Star zeigen,

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Der FC Bayern hat die Zukunft in der Innenverteidigung eigentlich geregelt. Dayot Upamecano hat seinen auslaufenden Vertrag bis 2030 verlängert. Jonathan Tah ist ebenfalls langfristig eingeplant – und dennoch taucht mit Castello Lukeba nun ein prominenter Name auf dem Transfer-Radar der Münchner auf.

Wie das Portal Sportsboom berichtet, zählt der deutsche Rekordmeister zu mehreren europäischen Schwergewichten, die sich im Poker um den 23-jährigen Franzosen positionieren. Neben den Bayern werden konkret Tottenham Hotspur, Aston Villa, Real Madrid und der FC Arsenal genannt. Vor allem Arsenal soll Lukeba intern bereits als „Prioritätsziel“ definiert haben.


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Lukeba als künftiger Abwehrchef?

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Foto: IMAGO

In München soll man in dem Linksfuß einen potenziellen Anführer für die Defensive sehen. Ein Profil, das durchaus ins Beuteschema passt: jung, international erfahren, mit Entwicklungspotenzial und bereits auf höchstem Niveau erprobt. Lukeba kommt auf 91 Pflichtspiele für RB Leipzig sowie 68 Einsätze für Olympique Lyon. 2023 wechselte er für rund 30 Millionen Euro von Lyon nach Sachsen – ein Deal, der sich sportlich schnell bezahlt machte.

Ist er fit, gehört Lukeba bei RB zum Stammpersonal. Zuletzt fehlte er allerdings aufgrund von Knieproblemen. Langfristig gilt er dennoch als einer der spannendsten Defensivspieler seiner Generation.

Brisant wird die Personalie vor allem mit Blick auf die vertragliche Situation. Lukebas Vertrag in Leipzig läuft bis 2029 und soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 80 bis 90 Millionen Euro enthalten. Laut Sportsboom würde sich RB jedoch bereits bei Angeboten um die 60 Millionen Euro gesprächsbereit zeigen – vorausgesetzt, es werden signifikante Bonuszahlungen vereinbart.

Konkurrenz schläft nicht

Gerüchte um ein Bayern-Interesse halten sich bereits seit mehr als einem Jahr. Konkrete Gespräche sind bislang jedoch nicht bestätigt. Klar ist aber: Die Konkurrenz ist prominent. Arsenal soll im Januar angeklopft haben, Real Madrid und Aston Villa beobachten die Situation aus dem Hintergrund.

Aus Leipziger Sicht wäre ein Verkauf zwar sportlich schmerzhaft, finanziell jedoch attraktiv. Ein Transfer im Bereich von mindestens 60 Millionen Euro würde dem Klub einen satten Gewinn bescheren, da man im Sommer 2023 selbst „nur“ 30 Millionen Euro bezahlt hat.

Ob der FC Bayern tatsächlich ernst macht, hängt auch von der internen Kaderplanung ab. Mit Blick auf die Upamecano-Verlängerung besteht aktuell jedoch keinerlei Handlungsdruck im Sommer.

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