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·13 de febrero de 2026

Der 1. FC Köln zeigt zuletzt Moral und Comeback-Qualitäten – aber es braucht mehr für Punkte

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Der 1. FC Köln zeigt zuletzt Moral und Comeback-Qualitäten – aber es braucht mehr für Punkte

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Simon Hense

13 Februar, 2026

Auch gegen Leipzig hat der FC einen Rückstand aufgeholt – nicht das erste Mal in dieser Saison. Für einen Punktgewinn hat es aber nicht gereicht. Dennoch: Der 1. FC Köln zeigt Moral und Comeback-Qualitäten. Gegen den VfB sollen so auch Punkte erreicht werden.

Den ersten Rückstand konnten die Geißböcke noch aufholen, den zweiten dann aber – auch wegen des VARs – nicht mehr. Trotzdem bewiesen die Geißböcke nach der ersten Führung der Leipziger am vergangenen Sonntag zum wiederholten Mal dieses Jahr, dass sie zurückkommen können. Darauf könnte es auch in Stuttgart ankommen.

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Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem zwischenzeitlichem Ausgleich gegen RB Leipzig

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Aufopferungsvoll hatte der 1. FC Köln am Sonntagnachmittag gekämpft, am Ende reichte es aber nicht für Punkte gegen RB Leipzig. Dabei wäre bei der 1:2-Niederlage ein Punktgewinn für den FC nicht unverdient gewesen. Denn die Geißböcke zeigten gegen die Leipziger eine gute Leistung und vor allem Moral – wieder einmal. So ließen sich die Kölner von der ersten Leipziger Führung nicht beirren und kamen in der 51. Minute zum Ausgleich durch Jan Thielmann. Und auch nach dem zweiten Treffer von Christoph Baumgartner für RB steckten die Domstädter nicht auf, sie erspielten sich mehrere Chancen auf das 2:2, schafften dieses am Ende aber auch wegen einer umstrittenen VAR-Entscheidung nicht.

Kölner Comeback-Qualitäten

Diese Moral, sich selbst nach Rückschlägen nicht beirren zu lassen, hat die Kölner Mannschaft speziell in den vergangenen Wochen immer mehr verinnerlicht. Denn durch das 1:1 von Thielmann war das Spiel gegen die Leipziger bereits das dritte von insgesamt sechs Pflichtspielen in diesem Jahr, in dem der FC (zwischenzeitlich) einen Rückstand aufholen konnte. Bereits zum Jahresauftakt beim 1. FC Heidenheim und gegen den 1. FSV Mainz 05 zeigten die Geißböcke Comeback-Qualitäten. Und während der Einsatz gegen RB am Ende nicht mit einem Punkt belohnt wurde, sah es bei den beiden anderen Begegnungen besser aus.

In Heidenheim reichte es immerhin noch zu einem Unentschieden. Dafür holten die Kölner gleich zwei Rückstände auf. Erst erzielte Eric Martel nur drei Minuten nach der ersten Führung der Gastgeber das 1:1. Kurz nach der Pause glich dann Said El Mala den erneuten Führungstreffer von Julian Niehues aus. Später in der Partie hatte der FC dann sogar noch Chancen auf den Sieg, ließ diese aber liegen. Das machten sie dann zwei Spiele danach gegen Mainz besser. Mit einem Doppelpack von Ragnar Ache drehten die Geißböcke die Begegnung. Zuvor hatte Stefan Bell das 0:1 erzielt.

Moral ein Trumpf im Kampf um den Klassenerhalt

Diese Moral wird besonders Trainer Lukas Kwasniok sehr gefallen. So verlangt der Trainer von seinen Schützlingen immer als Grundlagen für den Erfolg maximalen Einsatzwillen und Leidenschaft. Dazu gehört für den Coach mit Sicherheit auch, nach Rückständen weiterzumachen und sich nicht hängen zu lassen. Und diese Einstellung impft Kwasniok seinen Spielern immer wieder ein. Selbst gegen einen starken Gegner wie RB lässt sich die Mannschaft nach Rückschlägen nicht hängen und zieht weiter ihr Spiel durch. Diese Einstellung kann im Kampf gegen den Abstieg zu einem wichtigen Trumpf werden. Denn gerade in engen Partien gegen Mannschaften wie eben Heidenheim und Mainz, die im Abstiegskampf stecken, kann es entscheidend sein, sich nicht von einem Rückstand aus der Bahn werfen zu lassen.

So sicherten die Comeback-Qualitäten den Domstädtern in diesen Partien zum einen vier Punkte und kosteten zum anderen den Gegnern zwei beziehungsweise drei. Allerdings haben die Geißböcke in diesem Jahr ebenfalls zweimal nach einer Führung noch verloren. Davon war jedoch ein Spiel gegen Bayern München. Und auch in der Begegnung gegen Freiburg ließen sich die Kölner nach dem Rückstand nicht hängen und hatten Chancen auf den Ausgleich – ähnlich wie zuletzt gegen Leipzig. So kann man den FC-Profis bei den Niederlagen trotz vorheriger Führung definitiv nicht fehlende Moral vorwerfen.

Comeback-Qualitäten auch gegen Top-Teams wichtig

Die Comeback-Qualitäten, die die Domstädter dieses Jahr bereits gezeigt haben, können aber nicht nur in Duellen gegen Abstiegskandidaten von Bedeutung sein. Gerade in den kommenden Partien gegen einige starke Gegner könnten sie auch wichtig werden. Denn in den nächsten vier Begegnungen treffen die Kölner auf die Top-Teams Stuttgart, Hoffenheim und Dortmund. Spiele, in denen der FC schnell mal in Rückstand geraten kann. Dann wird es für die Geißböcke darauf ankommen, dass sie die Comeback-Qualitäten und ihre Moral erneut zeigen – und sich dieses Mal wie gegen Heidenheim und Mainz auch dafür belohnen und nicht wie gegen Leipzig leer ausgehen.


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