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·13 de febrero de 2026
Sturmlauf kam zu spät: Frauen des 1. FC Köln verlieren Karnevalsderby in Leverkusen knapp

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Daniel Mertens
13 Februar, 2026
Zum dritten Mal in Folge bleiben die Fußballerinnen des 1. FC Köln ohne Sieg. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren gegen Bayer Leverkusen.

Laura Vogt vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)
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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Startaufstellung im Vergleich zum enttäuschenden 0:0 vier Tage zuvor zuhause gegen Essen auf zwei Positionen: Für Zoe Hasenauer und Sylwia Matysik rutschten Martyna Wiankowska und Anna-Lena Stolze auf die Bank. Die Gastgeberinnen setzten den ersten Akzent des Derbys, der Schuss von Kristin Kögel flog aber am langen Eck des Kölner Tores vorbei (3.). Die Kölnerinnen fanden danach besser ins Derby, kamen aber zu keinen Torchancen. Nach einer knappen Viertelstunde drückte Vanessa Fudalla dem Spiel ihren Stempel auf. Zunächst lenkte Irina Fuchs einen strammen Flachschuss der Leverkusenerin aus 18 Metern um den Pfosten zur Ecke (14.).
Kurz danach war es allerdings ein Blackout der Keeperin, der den FC in Rückstand brachte. Fuchs spielte einen als Querpass gedachten Ball im Sechzehner genau in die Füße Fudallas, die Fuchs umkurvte und zum 1:0 für die Werkself einschob (17.). Und wenige Momente später hätte Sofie Zdebel beinahe den zweiten Treffer erzielt, doch der Schuss flog knapp über das FC-Tor (18.). Die Kölnerinnen steckten den Rückschlag jedoch schnell weg und suchten ihrerseits den Weg in die Offensive, wenn auch weitgehend erfolglos. Ein Schlenzer von Weronika Zawistowska von der Strafraumgrenze landete auf dem Leverkusener Tornetz und war die gefährlichste Aktion der Gäste (29.).
Bayer konnte stattdessen mit einem Tor des Monats die Führung ausbauen: Eine Kölner Abwehrspielerin klärte eine hohe Flanke in den Strafraum per Kopf zentral vor den Sechzehner, wo Sofie Zdebel den Ball aus der Drehung volley zum 2:0 ins Tor schoss (37.). Carlson brachte zur zweiten Hälfte mit Pauline Bremer eine weitere Offensivkraft, doch Torgefahr entwickelte sich dennoch lange nicht. Stattdessen hätte Kristin Kögel sogar das dritte Tor erzielen müssen, scheiterte freistehend im Sechzehner mit ihrem Schuss an Irina Fuchs (65.).
Sandra Jessen vergab in der Schlussphase die Riesenchance zum Anschlusstreffer, schoss den Ball in aussichtsreicher Position am langen Eck vorbei (82.). Kurz danach köpfte Bremer eine Flanke von Martyna Wiankowska zum 2:1 ins Tor (88.). Der Kölner Sturmlauf in den Schlussminuten kam letztlich zu spät. Das dritte Spiel in Folge ohne Sieg (zwei Niederlagen, ein Remis) bedeutet eine mittlerweile ungewohnte Negativ-Serie für die FC-Frauen. Dies gab es in dieser Saison bisher nur einmal an den ersten drei Spieltagen, als es gar drei Niederlagen hintereinander setzte und der FC ans Tabellenende rutschte. Die Kölnerinnen verpassten durch die Derby-Pleite den Sprung in der Tabelle vorbei an Leverkusen. Die Werkself kletterte stattdessen über Nacht auf den dritten Platz. Bei sechs Punkten Rückstand auf den rheinischen Rivalen dürften die zarten Kölner Träume von der Europapokal-Premiere zumindest für diese Saison vorbei sein.
Für die FC-Frauen geht es am kommenden Freitagabend (18:30 Uhr) mit einem weiteren Auswärtsspiel weiter, dann beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin.
1. FC Köln: Fuchs – Matysik (73. Wiankowska), Degen, Agrez, Gerhardt – Achcinska (46. Bremer), Vogt (62. Stolze), Feiersinger – Zawistowska, Jessen, Hasenauer (62. Bohnen). Tore: 1:0 Fudalla (17.), 2:0 Zdebel (37.), 2:1 Bremer (88.). Zuschauer: 1068.









































