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·30 de abril de 2026

Der FC Bayern auf Triple-Jagd: Parallelen zu 2020?

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Leon Goretzka zieht bei den aktuellen Triple-Jägern des FC Bayern auffällige Parallelen zu jener Mannschaft, die 2020 Meisterschaft, Pokal und Champions League gewann. Der Nationalspieler hält es sogar für möglich, sechs Jahre später denselben Coup noch einmal zu schaffen, dann aber unter völlig anderen Vorzeichen.

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Leon Goretzka vom FC Bayern München bedankt sich nach dem UEFA Champions League-Achtelfinale (Rückspiel) gegen Atalanta BC bei den Fans in der Football Arena München am 18. März 2026. Foto: Alexander Hassenstein / Getty Images


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Blick zurück auf das Triple von 2020

„Ich habe richtig Bock darauf, 2020 zu wiederholen, aber eben mit unseren Fans. Das wäre noch mal eine andere Nummer“, sagte Goretzka dem Klubmagazin 51. Für ihn besteht der große Unterschied zum ersten Bayern-Triplegewinn vor sechs Jahren darin, dass der Triumph in der Königsklasse gegen Paris Saint-Germain am 23. August 2020 in Lissabon wegen der Pandemie vor leeren Rängen stattfand. Das Endspiel endete damals 1:0 für die Münchner.

Sportlich erkennt Goretzka dennoch erstaunliche Ähnlichkeiten zur damaligen Erfolgsgruppe. Das „Selbstverständnis“ von damals sei „in den vergangenen Wochen zurückgekommen“, erklärte der 31-Jährige. Eine Titelgarantie sei das zwar nicht, doch das besondere Gefühl sei vorhanden, „das du mit Glück vielleicht ein-, zweimal in deiner Karriere hast“.

„Jedes Rad greift ins andere“

Der Mittelfeldspieler sieht die Bayern derzeit in einer stabilen Verfassung. „Wir haben eine Mannschaft, in der jedes Rad ins andere greift. Wir haben individuelle Qualität und parallel diesen Hunger, diese Laufbereitschaft“, sagte Goretzka. Genau diese Mischung könne den Münchnern erneut den Weg zu den großen Titeln ebnen, auch wenn der Weg zum Henkelpott lang und anspruchsvoll bleibt.

Nach seinem Abschied im Sommer wird Goretzka nach acht Jahren im Klub mit viel Wehmut zurückblicken. Er sprach von „Dankbarkeit“ für „eine wunderschöne, intensive, besondere Zeit, die ich sicher vermissen werde“.

Familiäre Kabine, großes Ziel

Was den FC Bayern aus seiner Sicht besonders macht, beschrieb Goretzka mit viel Wertschätzung. „Von außen kann man sich nicht vorstellen, wie herzlich die Kabine ist“, sagte er. „Ja, es ist unfassbar kompetitiv, es wird sehr viel von einem abverlangt – aber gleichzeitig habe ich mich vom ersten Tag an geborgen gefühlt“, erzählte der 31-Jährige. „Dass du in einer so familiären Umgebung um die größten Titel im Fußball spielen kannst, diese Mischung ist sehr speziell.“

Goretzka, der vor einer Einigung mit der AC Mailand stehen soll, verbindet mit den Münchnern deshalb einen klaren Wunsch. „Das ‚Mia san mia‘ gilt es zu bewahren, der Fackelstab muss immer weitergegeben werden.“

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