90min
·7 de marzo de 2026
Deutliche Pleite vor CL-Kracher: PSG-Krise immer schlimmer

In partnership with
Yahoo sports90min
·7 de marzo de 2026

Paris Saint-Germain führt wie gewohnt die Ligue 1 an, steht in der Champions League im Achtelfinale und hat einen Kader, der zu den besten Europas zählt. Trotzdem war Trainer Luis Enrique nach der letzten Begegnung deutlich beunruhigt.
Im Heimspiel gegen die AS Monaco unterlag PSG nämlich mit 1:3. Damit kassierte das Team bereits die vierte Niederlage und sammelte insgesamt den siebten Punktverlust in einer Liga, die sich schon lange nach einem echten Meisterschaftskampf sehnt. Das Überraschungsteam vom RC Lens wird den erneuten Patzer mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen haben – schließlich können sie bei einem Sieg gegen den FC Metz wieder bis auf einen Zähler an PSG heranrücken.
Selbst die Meisterschaft ist aktuell also gefährdet, die Stimmung dementsprechend frostig. Und ausgerechnet jetzt steht am Mittwoch auch noch Achtelfinale in der Champions League gegen den FC Chelsea an. Ein ähnliches Auftreten gegen die Blues wie gegen Monaco könnte dort fatale Folgen haben.
Vor allem über die mentale Seite seiner Mannschaft machte sich Luis Enrique öffentlich Gedanken: "Sind die Schwierigkeiten in erster Linie mentaler Natur? Ganz klar. Im Moment stimmt es mental nicht. Ich habe in meiner Karriere viele Spiele verloren, das ist ein seltsames Gefühl, das mir nie gefallen hat. Es gibt keinen Schlüssel für eine Niederlage. Es sind viele Faktoren dafür verantwortlich. Selbstvertrauen kann man nicht im Supermarkt kaufen. Wir stecken eindeutig in Schwierigkeiten."
Auch das Auftreten seiner Mannschaft sieht er insgesamt nicht auf dem gewünschten Niveau: "Wir sind eine der besten Defensivmannschaften der Liga und in der Champions League. Es ist ungewöhnlich, dass wir so viele Gegentore kassieren."
Neben den Sorgen gab es für PSG bei der Niederlage gegen die Monegassen aber auch eine positive Nachricht. Nach langer Verletzungspause feierte Weltfußballer Ousmane Dembélé sein Comeback. Mit ihm hätte PSG einen wichtigen Trumpf für das kommende Champions-League-Spiel. Wie bereit Dembélé und auch die Mannschaft insgesamt schon sind, lässt sich aktuell allerdings nur schwer einschätzen.
En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo


En vivo











