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·30 de abril de 2026
Düsseldorf will Schalker Aufstiegsparty verschieben

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Am Samstag könnte der FC Schalke 04 nach drei Jahren in der 2. Bundesliga wieder der Erstklassigkeit angehören. Etwas dagegen hat Fortuna Düsseldorf - die Rheinländer brauchen im Kampf um den Klassenerhalt Punkte. Dennoch will die Mannschaft von Alexander Ende keine Party crashen, sondern nur verschieben.
Wird Fortuna Düsseldorf zum Partycrasher? Am Samstagabend kann der FC Schalke 04 den Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt machen. Dass die Gäste das verhindern wollen, liegt auf der Hand – und das aus gutem Grund. Nach dem ersten Sieg unter Alexander Ende soll der nächste Schritt im Abstiegskampf folgen. Allerdings sei es nicht seine Intention, "irgendeine Party zu crashen", stellte Ende klar. Vielmehr zollte er den Schalkern Respekt: "Das, was dieser Trainer und diese Mannschaft geleistet haben, wird in der Bundesliga münden." Der Aufstieg solle "aus unserer Sicht natürlich ungern am Samstag stattfinden – dann wird die Party eben nur verschoben."
Die Ausgangslage ist eindeutig – und genau darin sieht Ende auch eine Chance: "Am Samstagabend trauen uns vermutlich nicht viele etwas zu. Wir sind nicht der Favorit." Den Begriff "Bonusspiel" lehnt er dennoch ab: "Es geht um jeden Punkt und jedes Tor." Schalke erwartet er keinesfalls im Vorbereitungsmodus auf eine Feier, sondern als hochkonzentrierten Gegner: "Sie werden energetisch voll da sein. Schalke geht jedes Spiel so an – deshalb stehen sie oben. Dem müssen wir etwas entgegensetzen." Besonders im Pressing sieht er eine Herausforderung: "Schalke macht viel Druck auf den Ball. Da kann es auch mal helfen, unter Stress zu überspielen."
Personell muss Düsseldorf wohl auf Anouar El Azzouzi verzichten. "Es ist Spitz auf Knopf, es könnte eng werden – das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen", so Ende. Valgeir Lunddal und Christian Rasmussen könnten Einsatzminuten sammeln, jedoch dosiert: Bei Lunddal rechnet der Trainer mit 30 bis 45 Minuten, bei Rasmussen eher weniger. Auch Matthias Zimmermann, Christopher Lenz und Emmanuel Iyoha stehen im Kader, ob sie für die volle Distanz infrage kommen, ist offen.
Entwarnung gab es hingegen bei Cedric Itten. Der Angreifer hatte zuletzt immer wieder Probleme im Schambeinbereich, konnte aber wieder voll trainieren und steht gegen Schalke zur Verfügung. Für Ende ist er ein wichtiger Faktor: "Er ist gegen Dresden wie ein Führungsspieler aufgetreten, hat gearbeitet und viele Meter gemacht. Sein Auftreten war stark – daran konnten sich andere hochziehen."







































