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·9 de marzo de 2026

Enthüllt! Messi-Rückkehr nach Barcelona war quasi fix

Imagen del artículo:Enthüllt! Messi-Rückkehr nach Barcelona war quasi fix

Neue Aussagen von Xavi Hernández sorgen für Aufsehen in Spanien: Eine Rückkehr von Lionel Messi zum FC Barcelona soll Anfang 2023 praktisch schon beschlossen gewesen sein.

Lionel Messi stand Anfang 2023 offenbar kurz vor einer spektakulären Rückkehr zum FC Barcelona. Das berichtet Xavi Hernández, der damals Trainer der Katalanen war. In einem Interview mit La Vanguardia schilderte der frühere Mittelfeldstar nun, wie weit die Gespräche mit dem argentinischen Weltmeister bereits fortgeschritten gewesen sein sollen.


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Nach Xavis Darstellung habe Messi nach zwei Jahren bei Paris Saint-Germain großes Interesse daran gehabt, zu seinem Herzensklub zurückzukehren. Auch die Rahmenbedingungen hätten demnach gestimmt.

„Leo war praktisch verpflichtet. Im Januar 2023, nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft, haben wir wieder miteinander gesprochen, und er sagte mir, dass er Lust auf eine Rückkehr hätte“, erklärte Xavi.

Laut Xavi zogen sich die Gespräche über mehrere Wochen. Die Rückkehr des achtmaligen Weltfußballers schien immer realistischer zu werden: „Wir haben bis März geredet. Dann sagte ich zu ihm: Wenn du mir das Okay gibst, spreche ich mit dem Präsidenten.“

Auch auf Seiten der Liga habe es laut Xavi keine Einwände gegeben. Die Voraussetzungen für eine Rückkehr des Superstars nach Barcelona seien also grundsätzlich vorhanden gewesen.

Xavi: Laporta stoppte den Messi-Deal

Doch kurz vor dem Abschluss soll Präsident Joan Laporta die Pläne überraschend gestoppt haben. Laut Xavi begann Laporta zunächst sogar Gespräche mit Messis Vater über einen möglichen Vertrag.

„Aber am Ende war es der Präsident, der alles wieder über den Haufen warf“, erklärte der 46-Jährige.

Besonders brisant ist eine weitere Aussage des ehemaligen Barça-Trainers. Laporta habe ihm sinngemäß gesagt, er würde „Leo den Krieg erklären“, falls dieser tatsächlich zurückkehren sollte.

Die Situation belastete sogar zeitweise die Beziehung zwischen Xavi und Messi.

„Leo nahm plötzlich meine Anrufe nicht mehr entgegen, weil man ihm gesagt hatte, dass es nicht möglich sei“, berichtete Xavi. „Er dachte, ich sei in die Sache verwickelt. Das hat meine Beziehung zu Leo sehr belastet, aber jetzt ist sie wieder gut“, so Xavi.

Laporta wollte laut Xavi „volle Kontrolle“

Er stellte außerdem klar, dass Messis Rückkehr aus seiner Sicht nicht an finanziellen Forderungen oder an den Regularien der Liga gescheitert sei: „Leo ist nicht zu Barca zurückgekehrt, weil der Präsident ihn nicht wollte – nicht wegen der Liga und auch nicht, weil Jorge Messi angeblich mehr Geld verlangt hätte. Das stimmt einfach nicht.“

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Foto: IMAGO

Stattdessen habe die Entscheidung allein beim Präsidenten gelegen: „Die Entscheidung lag beim Präsidenten und seinem Umfeld. Sie haben ihm ausrichten lassen, dass sie sich das nicht leisten könnten, dass er die volle Kontrolle behalten müsse.“

Am Ende entschied sich Messi stattdessen für einen Wechsel in die MLS zu Inter Miami. Die Aussagen von Xavi sorgen nun kurz vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen beim FC Barcelona erneut für Diskussionen im ohnehin angespannten Umfeld des spanischen Topklubs.

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