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Matti Peters·9 de marzo de 2026

Xavi packt aus: Darum kam Messi trotz Einigung nicht zurück zu Barça

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Nach der WM 2022 gab es Gerüchte, dass Lionel Messi zum FC Barcelona zurückkehren würde. Stattdessen kam es im Sommer darauf zum Wechsel in die MLS zu Inter Miami. 

Barça-Legende Xavi, zu der Zeit Trainer der Katalanen, enthüllte nun brisante Details zur geplatzten Rückkehr des Superstars. "Auch da sagt Laporta nicht die Wahrheit. Leo war unter Vertrag. Im Januar 2023, nachdem er Weltmeister geworden war, haben wir Kontakt aufgenommen, und er sagte mir, dass er sich auf seine Rückkehr freue, und ich habe ihn dann gesehen", so der 46-Jährige im Interview mit 'La Vanguardia'.


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"Laporta hatte bereits mit Leos Vater über den Vertrag verhandelt, und wir hatten auch grünes Licht von La Liga, aber es war der Präsident, der alles platzen ließ", erklärte Xavi und nannte auch den vermeintlichen Grund. "Laporta sagte mir, dass es im Falle von Leos Rückkehr zu einem Gehaltskampf kommen würde und das könne er sich nicht leisten. Und dann ging Leo plötzlich nicht mehr ans Telefon, weil man ihm andererseits gesagt hatte, dass es nicht möglich sei." 

Die Aussagen kommen nicht von ungefähr. Beim FC Barcelona stehen bekanntlich die Präsidentschaftswahlen vor der Tür. Xavi ist Befürworter von Víctor Font, dem Gegenkandidat von Joan Laporta. Die brisanten Aussagen könnten somit einen Einfluss auf das Wahlergebnis haben. 


📸 Eric Alonso - 2021 Getty Images

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