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·17 de abril de 2026
„Es steht außer Frage…“: Ex-BVB-Coach Tullberg sorgt in Dänemark für viel Aufsehen

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Die Meisterschaft hat er noch nicht abgeschrieben. Fünf Punkte liegt Mike Tullberg (40) mit dem FC Midtjylland in der Meisterrunde hinter Tabellenführer Aarhus GF. Am kommenden Montag (20. April, 19:00 Uhr) treffen die beiden Spitzenteams der dänischen Superliga aufeinander.
Tullberg verließ im September 2025 Borussia Dortmund, um in seiner Heimat anzuheuern. Der bisherigen Coach der U23 des BVB unterschrieb langfristig (bis 2029) in Midtjylland.
„Die Möglichkeit, die sich Mike nun bietet, wollten wir ihm nicht nehmen“, erklärte Geschäftsführer Sport Lars Ricken (49) beim Abschied Tullbergs.
Der Coach bedankte sich ausgiebig bei den Schwarz-Gelben, mit deren A-Jugend er 2022 die Deutsche Meisterschaft holte. „Ich durfte beim BVB große Erfolge im Nachwuchs feiern, meine ersten Bundesliga-Partien als Trainer der Profis absolvieren und auch ein Champions-League-Spiel absolvieren“, teilte Tullberg mit.
Mit Midtjylland steht er nicht auf Rang zwei der Meisterrunde, sondern auch im Finale des nationalen Pokals. Am 14. Mai (17 Uhr) trifft Tullberg mit seiner Elf auf den FC Kopenhagen.
Doch der Ex-.BVB-Coach sorgt in seiner dänischen Heimat nicht nur mit sportlichem Erfolg für Aufsehen. Wer Tullberg in Dortmund bei der Ausübung seines Traineramtes erlebt hat, der weiß, dass den 40-Jährigen ein feuriges Temperament auszeichnet.
Das lebt er auch in Midtjylland an der Seitenlinie aus. In den jüngsten 19 Partien seines Klubs kassierte er nicht weniger als sieben Gelbe Karten. Die bislang letzte Verwarnung gab es im Spiel gegen Bröndby nach einer Auseinandersetzung mit deren Co-Trainer Henrik Hansen (46). Nach dem Match sagte Tullberg laut bold.dk: „Der FC Midtjylland weiß, wen er geholt hat. Wir haben eine junge Mannschaft. Wir spielen Fußball so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich werde mich nicht verändern.“

Foto: Getty Images
Am Donnerstag ruderte der frühere Dortmunder ein wenig zurück. Im Gespräch mit Viaplay räumte er ein, zu viele Verwarnungen erhalten zu haben. „Es steht außer Frage, dass ich zu viele Gelbe Karten bekommen habe, und nächste Saison werde ich einige weniger haben.“ Tullberg gelobte Besserung: „Ich versuche alles – es gibt Vor- und Nachteile, so zu sein, wie ich bin. Das ist definitiv einer der Punkte, die ich mir ansehen muss – ob ich weniger Gelbe Karten bekommen kann.“
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