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·4 de abril de 2026

Fair-Play-Geste von "Sportsmann" Gregoritsch: "Super Aktion"

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Beim 1:1 zwischen HSV und FC Augsburg gab Gregoritsch zu, kein Foul erlitten zu haben. HSV-Trainer Polzin lobte ihn, FCA-Coach Baum kritisierte Schiedsrichter Aytekin.

Michael Gregoritsch hat für seine Fair-Play-Geste beim Spiel beim Hamburger SV viel Anerkennung erhalten. "Sehr lobenswert" sei das Verhalten des Stürmers vom FC Augsburg gewesen, sagte HSV-Trainer Merlin Polzin.


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"Da sieht man, welch fairer Sportsmann er ist, dass er auf Nachfrage seinen Standpunkt mitgeteilt hat. Top, sich so zu verhalten", führte Polzin aus. Gregoritsch, der von 2015 bis 2017 in Hamburg gespielt hat, sei noch immer "derselbe faire Sportsmann, der er hier war", sagte er.

Nach einem Zweikampf zwischen Gregoritsch und dem Hamburger Fabio Vieira kurz vor der Pause hatte Schiedsrichter Deniz Aytekin beim 1:1 (0:1) zunächst auf Freistoß für den FCA in aussichtsreicher Position kurz vor dem Strafraum entschieden. Nach heftigen Protesten der Hamburger und wohl auch aufgrund einer Behandlungspause des HSV-Spielers, sprach Aytekin im Anschluss mit Gregoritsch. Der Österreicher gab zu, dass kein Foul seines Gegenspielers vorgelegen hatte.

Lob gab es dafür auch von Gregoritschs Trainer - Manuel Baum äußerte aber auch Kritik an Aytekin. "Das ist eine super Aktion - trotzdem muss ich sagen, finde ich es nicht gut, dass der Schiedsrichter einen Spieler fragt. Was wäre denn gewesen, wenn er gesagt hätte, es war eins? Dann wäre er jetzt der Buhmann", sagte Baum.

"Wenn ich Schiedsrichter wäre, würde ich die Verantwortung nicht auf den Spieler abschieben. Dafür ist der Schiedsrichter da. Ich würde die Spieler da nicht in die Bredouille bringen", so der Coach.

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