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·16 de abril de 2026

Fußball heute Ergebnis – Mainz verpasst Halbfinal-Einzug in Straßburg

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Das Mainzer Europamärchen ist jäh geplatzt: Der FSV verlor das Viertelfinal-Rückspiel bei Racing Straßburg klar mit 0:4 (0:2) und verpasste trotz des 2:0 im Hinspiel den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Statt des ersehnten Halbfinals in der Conference League war nach einer schwachen Vorstellung früh Schluss – auch weil Straßburg mit einem überlegenen Auftritt seine Chance eiskalt nutzte.

Im Rückspiel des UEFA Conference League-Viertelfinals empfing Racing Club de Strasbourg am 16. April 2026 im Stade de la Meinau den 1. FSV Mainz 05. Mainz-Mittelfeldspieler Paul Nebel (Mitte) behauptet sich im Zweikampf gegen Strasbourg-Akteur Abdoul Ouattara (Nr. 42) und Diego Moreira. Daniela Porcelli / Getty Images Europe via Getty Images


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Früher Rückschlag im Hexenkessel

Vor 31.000 Zuschauern im Stade de la Meinau hatte Urs Fischer im Vorfeld vor einem „Feuerwerk ab der ersten Sekunde“ gewarnt und von seinem Team verlangt, „sehr cool und mutig“ zu agieren, um das Halbfinale zu erreichen. Davon war auf dem Platz allerdings wenig zu sehen. Mainz setzte zunächst vor allem auf eine kompakte Defensive und bekam die Partie im Hitzeofen von Straßburg kaum unter Kontrolle.

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Nur bei einer der wenigen schnellen Umschaltaktionen kam der FSV gefährlich vor das Tor: Nach einer Hereingabe von Paul Nebel wäre Straßburgs Kapitän Ismael Doukouré beinahe ein Eigentor unterlaufen (6.). Danach erhöhte der Achte der Ligue 1 den Druck spürbar. Zunächst rettete Daniel Batz mit einer starken Parade gegen einen sehenswerten Seitfallzieher von Diego Moreira (25.), kurz darauf war der Keeper gegen Sebastian Nanasi aus kurzer Distanz machtlos. Es war das erste Gegentor nach vier weißen Westen in Serie in der Conference League.

Straßburg erhöht den Druck, Mainz gerät ins Wanken

Der frühe Rückstand brachte die Rheinhessen komplett aus dem Tritt. Die Gastgeber schnürten Mainz über weite Strecken hinten ein, und erneut musste sich Batz auszeichnen: Ohne den starken Schlussmann wäre das Aus schon zur Pause besiegelt gewesen. Kurz vor dem Seitenwechsel köpfte Abdoul Ouattara nach einer Flanke von rechts völlig frei zum 2:0 ein, womit das Hinspiel-Polster aus Mainzer Sicht endgültig aufgebraucht war.

Fischer reagierte nach der Pause mit der Einwechslung von Nadiem Amiri, der lange verletzt fehlende Spielmacher sorgte zunächst für etwas mehr Balance. Insgesamt blieb Straßburg aber zielstrebiger und gefährlicher. Batz parierte sogar noch einen von Dominik Kohr verursachten Foulelfmeter gegen Emmanuel Emegha (66.) und hielt die Gäste damit zunächst im Spiel.

Entscheidung nach der Pause

Der Fehlversuch vom Punkt änderte jedoch nichts am Bild der Partie. Mainz kam weiter nicht in die entscheidenden Zweikämpfe und musste in der Schlussphase weitere Gegentreffer hinnehmen: Julio Enciso stellte nach einer starken Kombination auf 3:0 (69.), ehe Emmanuel Emegha per Kopf zum 4:0 traf (74.). Damit war der Traum vom Endspiel in Leipzig am 27. Mai endgültig dahin.

Für die Franzosen geht es nun am 30. April und 7. Mai um den Finaleinzug, während die Conference League auch bei der fünften Austragung ohne deutschen Sieger bleibt.

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