Barçawelt
·6 de abril de 2026
Lamine Yamal könnte Barça im Rückspiel gegen Atlético fehlen

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Der FC Barcelona geht mit vier vorbelasteten Profis in das Champions-League-Viertelfinale gegen Atlético Madrid, die sich für das Rückspiel eine Gelbsperre einhandeln könnten. Dazu gehört auch Lamine Yamal. Beim Gegner ist die Lage noch heikler.
Vier Duelle, neun Verwarnungen: Gegen Atlético Madrid sind in dieser Saison bis dato im Schnitt rund zwei Gelbe Karten pro Partie gegen den FC Barcelona gezückt worden. Mit den „Rojiblancos“ haben es die Katalanen in LaLiga (3:1, 2:1) und in der Copa del Rey (0:4, 3:0) jeweils zweimal zu tun bekommen. Und jetzt stehen im Rahmen des Viertelfinals in der Champions League direkt die nächsten beiden Aufeinandertreffen an.
Dabei sollten vier Akteure im Speziellen darauf achten, keine Gelbe Karte zu kassieren: Superstar Lamine Yamal sowie Fermín López, Gerard Martin und Marc Casadó. Nicht grundlos, denn im gegenteiligen Fall würden sie das Rückspiel kommende Woche Dienstag im Riyadh Air Metropolitano gesperrt verpassen. Gerade einen Yamal-Ausfall könnte die Blaugrana nicht gebrauchen, da offensiv schon Raphinha verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht. Die Nummer 10 hat im laufenden Wettbewerb schon vier Gelbe Karten gesehen, die anderen drei Spieler stehen jeweils bei zwei.
Noch heikler sieht die Lage in der Hinsicht übrigens beim Gegner aus. Thiago Almada, Pablo Barrios, Robin Le Normand, Clément Lenglet, Marcos Llorente, Giuliano Simeone, Matteo Ruggeri, Marc Pubill und Trainer Diego Simeone gehen allesamt vorbelastet in die Runde der letzten Acht.
Gelöscht werden die Gelben Karten zum Halbfinale. Wer sich aber im Viertelfinal-Rückspiel eine Sperre handelt, muss diese in der nächsten Runde verbüßen. Alejandro Balde, João Cancelo, Pau Cubarsí, Jules Koundé und Dani Olmo haben bisher je eine Gelbe Karte erhalten. Das bedeutet: Wiederholt sich das in beiden Duellen mit Atlético, hat das im Falle eines Weiterkommens eine Sperre im Halbfinal-Hinspiel zur Folge. Barça würde dort auf den FC Arsenal oder Sporting treffen – erst Zuhause (29. April, 21 Uhr), dann auswärts (5. Mai, 21 Uhr).
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