fussballeuropa.com
·14 de mayo de 2026
Mohamed Salah nach Liverpool-Abschied vor Sensationstransfer in die Türkei?

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·14 de mayo de 2026

Die Meldung über seinen Abschied vom FC Liverpool hat hohe Wellen geschlagen. Auch über seinen potenziellen nächsten Klub wird viel berichtet. Jetzt baggert ein Türkei-Klub an Mohamed Salah.
In wenigen Wochen endet Mohamed Sahlas Zeit beim FC Liverpool nach neun Jahren. Obwohl der Ägypter seinen Vertrag bei den Reds im Frühjahr 2025 um zwei weitere Jahre bis 2027 verlängert hat, kündigte er kürzlich seinen Abschied zum Ende der aktuellen Saison an.
Ein Karriereende ist für den 33-Jährigen wohl noch kein Thema, somit stellt sich die Frage, wohin es ihn nach seinem Liverpool-Ende zieht. Eine heiße Spur führt jetzt offenbar in die Türkei. Laut dem türkischen Magazin A Spor arbeitet Fenerbahce Istanbul an einer ablösefreien Verpflichtung des Superstars.
Zwischen dem Umfeld von Salah und der Vereinsseite soll es sogar schon Gespräche diesbezüglich gegeben haben. Fenerbahce bietet demnach einen Dreijahresvertrag mit einem Gehalt von 20 Millionen Euro pro Jahr. Da Salah seinen Vertrag in Liverpool zum Saisonende aufgelöst hat, ist keine Ablöse fällig. Das Geld, was sich Fenerbahce dadurch spart, könnte somit ins Gehalt investiert werden.
Sollte es tatsächlich gelingen, Salah zum Nulltarif zu verpflichten, würde Fenerbahce ein großes Ausrufezeichen im türkischen Fußball setzen. Nach der erneuten Vizemeisterschaft will der Traditionsklub den Erzrivalen Galatasaray in der kommenden Saison endlich wieder vom Thron stoßen. Dafür soll startet man offenbar einen Transferangriff.
Salah wäre zweifelsfrei auf Anhieb der größte Name in der Süper Lig und würde sogar Spieler wie Leroy Sane, Victor Osimhen oder Ilkay Gündogan (alle Galatasaray) in den Schatten stellen. Ob der Ägypter allerdings an einem Wechsel in die Türkei interessiert ist, bleibt abzuwarten. Immer wieder wurde in der Vergangenheit über einen Transfer nach Saudi-Arabien spekuliert, Verantwortliche des saudi-arabischen Fußballs haben das Interesse sogar öffentlich bestätigt.







































