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·21 de marzo de 2026
Nächster Rückschlag für Leverkusen

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Bayer Leverkusen kommt beim designierten Absteiger 1. FC Heidenheim nicht über ein 3:3 hinaus und verpasst den Anschluss an Tabellenplatz vier.
2:0 geführt, 3:2 geführt - und trotzdem nicht gewonnen: Bayer Leverkusen hat im Kampf um die erneute Teilnahme an der Champions League einen weiteren Rückschlag erlitten. Beim designierten Absteiger 1. FC Heidenheim kam die Werkself nicht über ein 3:3 (2:0) und damit das vierte Unentschieden in Serie in der Bundesliga hinaus. Vier Tage nach dem Achtelfinal-Aus in der Königsklasse beim FC Arsenal verpasste es die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand, bis auf zwei Punkte an den vierten Tabellenplatz heranzurücken.
Nach einer kurzen Anlaufphase hatte Leverkusen das Spiel zunächst dominiert. Dabei nutzten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) die großen Abwehrschwächen der Heidenheimer eiskalt aus. Nach der Pause kamen die Gastgeber zügig zum Anschlusstreffer durch Hennes Behrens (56.) - und dann sogar zum Ausgleich: Der eingewechselte Marvin Pieringer verwandelte einen von Robert Andrich verursachten Foulelfmeter (72.) und besorgte nach dem zweiten Treffer von Schick (79.) auch den Endstand (85.).
Eines hatten die Heidenheimer unbedingt verhindern wollen: Noch einmal so hoch zu verlieren wie beim 0:6 im Hinspiel - und wie zuvor nur ein weiteres Mal in der Vereinsgeschichte. "So etwas vergisst man nicht, so was will man kein zweites Mal haben", sagte Trainer Frank Schmidt vor dem Spiel bei Sky.
Das gut gemeinte Vorhaben gelang freilich nur wenig mehr als 20 Minuten. Dann durfte Aleix García unbedrängt aus dem Mittelfeld flanken - im Strafraum vollendete Tillman ebenfalls ohne Heidenheimer Gegenwehr. Im Hinspiel hatte Leverkusen zu diesem Zeitpunkt (22. Minute) schon 3:0 geführt. Auch beim zweiten Leverkusener Treffer standen die Heidenheimer zu weit weg von ihren Gegenspielern.
"Wir verteidigen einfach nicht gut genug", klagte Heidenheims Geschäftsführer Holger Sanwald während der Pause bei Sky. Danach aber spielte der 1. FCH offensiv besser als vor dem Seitenwechsel. Leverkusen war ein wenig zu sorglos und passiv, auch nach dem erneuten Führungstreffer, den Schick nach einem Eckball erzielte, bekam Bayer das Spiel nicht mehr in den Griff.
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