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Philipp Overhoff·24 de abril de 2026

😱 "Nie und nimmer ein Foul"! VfB nur dank Fehlentscheidung im Finale?

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Was war das für ein irrer Pokalabend? Dank eines Last-Minute-Tores von Tiago Tomas in der 119. Minute ist der VfB Stuttgart durch einen 2:1-Sieg über den SC Freiburg ins Finale eingezogen.

Doch aus Sicht der Breisgauer hatte diese Niederlage einen faden Beigeschmack. Denn zu Beginn der Verlängerung – beim Stand von 1:1 – traf Sport-Club-Stürmer Lucas Höler zum vermeintlichen 2:1.


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Schiedsrichter Tobias Welz pfiff das Tor allerdings sofort wieder zurück. Angeblich soll der Freiburger VfB-Verteidiger Jeff Chabot vor dem Abschluss gefoult haben.

Es war eine harte Entscheidung, die unter anderem bei Matthias Ginter für Unverständnis sorgte. Im 'Sky'-Interviews sprach der Innenverteidiger gar von "einer Fehlentscheidung".

Unterstützung bekam er dabei ausgerechnet von einem Gegenspieler: Auch Nationalspieler Deniz Undav erklärte im Anschluss an die Partie, dass der Körpereinsatz von Höler "nie und nimmer ein Foul" gewesen sei. Sebastian Hoeneß stimmte seinem Stürmer zu.

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Auch Freiburgs Kapitän Christian Günter verstand nach dem Spiel die Fußballwelt nicht mehr: „Bittere Entscheidung gegen uns. Wenn das ein Foul ist, muss ich, glaube ich, heute meine Karriere beenden.“

Wurde die Mannschaft von Julian Schuster also um den Einzug ins Pokalfinale betrogen? Vielleicht. Von einem unverdienten Stuttgarter Sieg kann man angesichts des klaren Chancenüberschusses allerdings nicht reden.


📸 Christian Kaspar-Bartke - 2026 Getty Images

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