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·17 de abril de 2026
SFL gibt nach Absage der 5. Swiss Football Night jetzt die Gewinner bekannt

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In insgesamt sieben Kategorien wurden Trophäen vergeben. Diese wurden den Gewinnern und Gewinnerinnen in der Zwischenzeit persönlich übergeben.
Zum UBS National Male Player wurde zum vierten Mal in Folge Nati-Captain Granit Xhaka gewählt. Der 33-jährige Mittelfeldprofi bewies auch im vergangenen Kalenderjahr seine grosse Wichtigkeit für die Nationalmannschaft und auch für seine Vereine Bayer Leverkusen und seit Sommer Sunderland.
Zur UBS National Female Player wurde Géraldine Reuteler gekrönt, die zuletzt bei den Swiss Awards mit dem Titel als MVP ausgezeichnet wurde. Sie gewann im vergangenen Jahr an der Heim-EM in den drei Gruppenspielen der Schweizerinnen stets den Award als Spielerin des Spiels und wird nun auch von der SFL gewürdigt.
Die Auszeichnung zum UBS National Youngster Male sichert sich Johan Manzambi, der im letzten Jahr beim SC Freiburg und auch bei der Schweizer Nati einen rasanten Aufstieg erlebt hat.
Sein Pendant bei den Frauen ist Leila Wandeler, die sich die Trophäe als UBS National Youngster Female sichert. Ihr Stern ging an der Heim-EM letzte Jahr so richtig auf.
Der Brack Super League Player des Jahres ist Xherdan Shaqiri mit seiner überragenden Rückrunde ein der vergangenen Saison.
Iman Beney, die inzwischen für Manchester City spielt, gewinnt die Auszeichnung als AXA Women’s Super League Player. Sie holte letztes Jahr mit YB vor ihrem Abschied im Sommer den Meistertitel.
Aarau-Stürmer Valon Fazliu gewinnt bereits zum zweiten Mal in Folge die Icon-Trophäe. Der 30-Jährige zeichnet sich nach Angaben der SFL als «unermüdlicher Arbeiter mit ausgeprägter Effizienz und feinem Torinstinkt» aus.
Und schliesslich wird an den FC Concordia Lausanne der UBS Spirit of Football Award verliehen. Dies für das Projekt «Le Pôle social». Der Klubleistet damit professionelle Sozialarbeit für Familien, Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen. Zudem wird für über 60 Kinder eine tägliche Hausaufgabenhilfe organisiert.
Die Suva Fairplay Trophy gewinnt der SC Nebikon. Die Luzerner waren mit nur 58 Strafpunkten aus 117 Spielen die fairste von insgesamt 604 angemeldeten Mannschaften. Als Belohnung erhalten die Fanionteams neben der Auszeichnung einen Startplatz pro Geschlecht in der ersten Cuprunde 2025/26.
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