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Treffer Nummer acht für einen Leihspieler des 1. FC Köln – Mansour Ouro-Tagba bestätigt sein Formhoch

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Redaktion
27 April, 2026
Nicht für alle Leihspieler des 1. FC Köln läuft es aktuell rund. Doch ein Akteur brachte am vergangenen Wochenende bei seinem Verein eine gute Leistung. Ob es für die Rückkehr zu den Geißböcken reicht, ist indes fraglich.

Mansour Ouro-Tagba im Spiel für die U21 des 1. FC Köln
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Als der zuletzt wieder vermehrt als Joker fungierende Mansour Ouro-Tagba am vergangenen Wochenende in der 67. Spielminute für den VfB Stuttgart II auf den Platz lief, stand es 1:1 gegen die TSV Havelse. Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung stellte der ausgeliehene Spieler des 1. FC Köln auf 2:1 für den VfB. Dass das Spiel dennoch verloren ging und Havelse zurückkam, kurz vor Schuss sogar noch den Siegtreffer zum 3:2 einschob, war für die Stuttgarter besonders ärgerlich. Für den 21-Jährigen läuft es momentan in seiner zweite Leihe allerdings rund. Denn der gebürtige New Yorker bestätigte die vergangenen Wochen sein Formhoch, traf in der aktuellen Saison bereits acht Mal und lieferte drei Assists für die Stuttgarter. Trotz der guten Leistungen scheint eine Rückkehr zum FC eher unwahrscheinlich.
Insgesamt profitiert der Stürmer von der Leihe an den Drittligisten. Denn mit 1842 Minuten Einsatzzeit und 19 Startelf-Einsätzen in 35 Spielen scheint sich die Leihe für die Kölner Leihgabe zu lohnen. Nachdem Ouro-Tagba in der vergangenen Saison zunächst an Jahn Regensburg verliehen worden war, scheint der Plan von FC-Geschäftsführer Thomas Kessler im zweiten Leihjahr besser aufzugehen. Apropos Kessler: Der Nationalspieler Togos soll eine Kaufoption im Vertrag verankert haben. Ob diese allerdings gezogen wird, ist noch nicht bekannt. Vor einigen Wochen ploppte allerdings das Gerücht über die Höhe der vereinbarten Summe auf – und die überraschte dann schon ein wenig. Wie die „Bild“ damals berichtete, soll die Ablösesumme, die in der Kaufoption verankert ist, bei zwei Millionen Euro liegen. Erstaunlich hoch für einen Stürmer der 3. Liga.
Für die übrigen Leihspieler des 1. FC Köln verlief der Spieltag eher durchwachsen. Julian Pauli und Imad Rondic verloren mit ihren jeweiligen Teams die Duelle, standen aber immerhin von Beginn an auf dem Platz. Bitter: Rondic stellte mit einem späten Eigentor selbst auf 3:2 für Arminia Bielefeld und bescherte Münster eine Niederlage. Zu zumindest einigen Minuten Spielzeit kam Jusuf Gazibegovic bei Sturm Graz. Das Duell gegen Austria Wien endetet 1:1-Unentschieden, brachte einen Punkt ein, das reichte aber nicht für den Erhalt der Tabellenspitze. Die verbleibenden Leihspieler des FC Emin Kujovic, Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen kamen an diesem Wochenende nicht zum Einsatz.
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