Überraschendes Comeback? Sturm-Legende bietet sich Werder an | OneFootball

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·18 de marzo de 2026

Überraschendes Comeback? Sturm-Legende bietet sich Werder an

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Zwar lief Claudio Pizarro in seiner Karriere auch für die beiden Topklubs Bayern München und FC Chelsea auf, seine schönste Zeit hatte der Peruaner aber wohl bei Werder Bremen. Der Stürmer trug in 320 Pflichtspielen das grün-weiße Trikot und erzielte dabei stolze 153 Tore. Auch sechs Jahre nach dem Ende seiner aktiven Zeit scheint Pizarro noch viel für seinen Ex-Klub übrig zu haben.

Umso bitterer ist es, dass Pizarro nach seiner Karriere laut der Deichstube kein Angebot aus Bremen erhielt und stattdessen Markenbotschafter des FC Bayern wurde. Nichtsdestotrotz scheint die Tür beim 47-Jährigen nach wie vor offen zu sein.


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"Ich habe immer gesagt: Ich werde Werder immer dankbar sein. Wenn die mich brauchen, werde ich da sein."Claudio Pizarro

"Ich würde natürlich gerne kommen und der Mannschaft helfen", sagte Pizarro am Montag während der Icon League gegenüber Sky. "Ich habe immer gesagt: Ich werde Werder immer dankbar sein. Wenn die mich brauchen, werde ich da sein. Natürlich."

Auf den Spuren von Clemens Fritz? Pizarro will Sportdirektor werden

Doch für welche Rolle würde der einstige Torjäger an der Weser überhaupt infrage kommen? "Sportdirektor. So etwas würde ich gerne machen", erklärte er deutlich.

Pizarro würde demnach gerne – anders als aktuell beim FC Bayern – auch im sportlichen Bereich Verantwortung übernehmen. Dies ist aktuell jedoch nur bedingt realistisch, da ihm in diesem Bereich bislang die Erfahrung fehlt. Allerdings setzt Werder Bremen bekanntlich gerne auf vergleichsweise junge Funktionäre mit Stallgeruch, wie das Beispiel Clemens Fritz verdeutlicht.

Der ehemalige Abwehrspieler blieb nach seiner Karriere im Verein und arbeitete sich bis zum Geschäftsführer Profifußball hoch. Auch wenn Fritz aufgrund fragwürdiger Transferentscheidungen stark in der Kritik steht, könnte Pizarro einen ähnlichen Weg einschlagen. Ob dies beim SV Werder möglich sein wird, wird die Zukunft zeigen. Sicher ist aber schon jetzt, dass ihn die Fans mit offenen Armen empfangen würden.

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