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·29 de abril de 2026

Ungewisse Zukunft und Suche nach Alternativen: Diese Spieler könnten Eric Martel beim 1. FC Köln ersetzen

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Ungewisse Zukunft und Suche nach Alternativen: Diese Spieler könnten Eric Martel beim 1. FC Köln ersetzen

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Tim Vrastil

29 April, 2026

Die Zukunft von Eric Martel beim 1. FC Köln ist auch drei Spieltage vor Saisonende weiter ungewiss. Der Vertrag des defensiven Mittelfeldspielers läuft im Sommer aus, Interessenten ploppen auf. Und so verwundert es nicht, dass man sich nach Alternativen umschaut beim 1. FC Köln: Wer könnte auf Eric Martel folgen?

Eric Martel gehört beim 1. FC Köln zum Stammpersonal und bestritt in der laufenden Saison bislang 29 von 31 Bundesligaspielen. Einzig am 17. sowie am 28. Spieltag musste er aufgrund einer Gelb- bzw. Gelb-Rot-Sperre pausieren. Auch wenn der gebürtige Straubinger in der Rückrunde nicht mehr ganz an die starke Hinrunde anknüpfen kann, so ist er auch unter (Interims-)Coach René Wagner nach dem Abgang von Cheftrainer Lukas Kwasniok weiter gesetzt. Hinter der Zukunft in Köln stehen aber weiter Fragezeichen. Zuletzt ploppt ein kolportiertes Interesse des VfL Wolfsburg auf.

Eric Martel vom 1. FC Köln

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Auch zuletzt stand Eric Martel im rheinischen Duell gegen Bayer 04 Leverkusen (1:2) 85 Minuten auf dem Rasen. In der Schlussphase wurde er aus taktischen Gründen für eine offensivere Ausrichtung ausgewechselt. Aus Kölner Sicht ist die Situation klar. Man würde den Mittelfeldspieler gerne halten und den im Sommer auslaufenden Vertrag verlängern. Allerdings hat auch das Zögern Martels seine Verhandlungsposition beeinflusst und dem FC zu denken gegeben. Der Club beschäftigt sich längst bereits mit möglichen Optionen. Bei den aufgeführten Alternativen handelt es sich jedoch nicht um konkrete Gerüchte, sondern um eine Aufzählung möglicher Alternativen. Eine der ersten genannten war schon im Winter der dänische U21-Nationalspieler Silas Andersen vom schwedischen Erstligisten BK Häcken. Er gilt als robuster Abräumer im Mittelfeld und soll dem Vernehmen nach für eine Summe im Bereich von sieben Millionen Euro zu haben sein. Ein Angebot der Kölner in Höhe von rund vier Millionen Euro soll bereits eingegangen sein. Jedoch war dies zu wenig für den schwedischen Meister von 2022. Andersen hat seinen Vertrag mittlerweile allerdings verlängert.

Zwei alte Bekannte

Mit Ellyes Skhiri könnte ein Spieler interessant werden, der bereits von Sommer 2019 bis Sommer 2023 für den „Effzeh“ auflief. Seit seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt stagniert die Karriere des Tunesiers jedoch ein wenig. In der laufenden Saison kam er zwar wettbewerbsübergreifend in 31 Partien zum Einsatz, dabei stand er allerdings nur 17 Mal in der Anfangsformation. An Köln hat der laufstarke Mittelfeldmann gute Erinnerungen, war er doch unangefochtener Stammspieler und Leistungsträger. Mit bald 31 Jahren könnte der kommende Sommer für Skhiri möglicherweise die letzte Chance sein, noch einmal woanders anzugreifen und einen längerfristigen Vertrag zu unterschreiben. Sein Arbeitspapier in Frankfurt ist noch bis Sommer 2027 datiert. Daher können die Hessen ihn wohl nur noch in diesem Sommer für eine vergleichsweise angemessene Ablösesumme verkaufen. Mit CAA Stellar hat Skhiri zudem den gleichen Berater wie Köln-Neuzugang Isak Johanesson.

Ein weiterer Name mit Kölner Vergangenheit, der medial bereits genannt wurde, ist der von Yannick Gerhardt. Der Bruder von Anna Gerhardt aus der Frauenmannschaft des 1. FC Köln spielt seit mittlerweile knapp zehn Jahren beim VfL Wolfsburg, der 2016 rund 13 Millionen Euro für den gebürtigen Würselener an den Rhein überwies. Mit mittlerweile 32 Jahren hat Gerhardt viel erlebt, spielte mit den Wölfen vor einigen Jahren sogar in der Champions League. Die Realität und Gegenwart sieht allerdings anders aus. Mit 25 Punkten steht der VfL Wolfsburg auf dem vorletzten Tabellenplatz und steht somit kurz vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga. Ob der flexibel einsetzbare Defensivmann den Weg nach fast 300 Pflichtspielen für die Niedersachsen allerdings mit antritt, erscheint mehr als nur fraglich. In Köln wäre Gerhardt im Falle einer Rückkehr sicher auf Anhieb ein Führungsspieler, der mit seiner Erfahrung und Variabilität viel Unterstützung für die jungen Spieler und Soforthilfe auf mehreren Positionen liefern kann.

Der 1. FC Köln als Karriere-Anheizer

Neben zwei Ex-Kölnern brachte DERWESTEN zuletzt weitere Namen ins Gespräch. Die Rede ist unter anderem von Mahmoud Dahoud, der wie Skhiri bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag steht. Mittlerweile 30 Jahre alt, spielt der zentrale Mittelfeldspieler seit der Ankunft von SGE-Coach Albert Riera keine Rolle mehr in den Planungen der Hessen und wird den Club nach Ablauf seines Vertrags im Sommer verlassen. Auch wenn Dahoud mit knapp 200 Bundesligaeinsätzen wie Gerhardt zuvor eine Menge an Erfahrung im deutschen Oberhaus mitbringt, dürfte seine Vergangenheit bei Borussia Mönchengladbach bei einigen Fans für Unverständnis sorgen. Der Spieler wäre zwar ablösefrei zu haben, die Kölner Verantwortlichen werden sich die Verpflichtung eines ehemaligen „Fohlen“ aber sicher überlegen.

Ein weiterer Spieler, der für die Kölner möglicherweise eine interessante Option sein könnte, ist Gerhardts Teamkollege Matthias Svanberg. Der schwedische Nationalspieler ist mit 27 Jahren noch relativ jung und hat noch einige Jahre vor sich, dazu ist er von seiner Statur und Körpergröße her Eric Martel ziemlich ähnlich. Ähnlich wie auch Gerhardt ist er kein Stammspieler in Wolfsburg und könnte sich vor allem bei einem Abstieg auf die Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung machen. Svanbergs Vertrag beim VfL läuft noch bis Sommer 2027, sein Marktwert wird derzeit auf rund 9 Millionen Euro taxiert. Mit Elvis Rexhbecaj hat der VfL Wolfsburg zudem bereits einen alten bekannten als Rückkehrer für das zentrale Mittelfeld verpflichtet.

Egal, wie sich Martel und/oder der 1. FC Köln entscheiden werden, mit einer Verkündung dürfte wohl nicht allzu schnell zu rechnen sein. Zu unwahrscheinlich erscheint eine Entscheidung beider Partien aktuell inmitten einer Phase, in der man um die sportliche Zukunft in der höchsten deutschen Spielklasse kämpft. Vermutlich ein entscheidender Punkt in Martels Vorstellung vom Verbleib in Köln.

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