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·7 de marzo de 2026

Wie konkret es ist: FC Bayern hat DFB-Star im Visier

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Der FC Bayern hat offenbar einen Nationalspieler ins Auge gefasst. Derzeit kickt der Stürmer in der Premier League.

Dort ist Kevin Schade beim FC Brentford eine feste Größe und ist bei den Bees einer der Schlüsselspieler. In der laufenden Saison steht der frühere Freiburger bei sieben Saisontoren, dazu kommen drei Vorlagen. Nach den Abgängen der Offensivstars Bryan Mbeumo und Yoane Wissa steht der 24-Jährige noch mehr in der Verantwortung.


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Die guten Leistungen des Flügelstürmers bleiben auch in seiner Heimat Deutschland nicht unbemerkt. Nach einem Sky-Bericht beschäftigt sich sogar der FC Bayern mit Schade. Das deckt sich mit Informationen der Bild. Wie das Boulevardblatt schreibt, haben die Münchener den Nationalspieler beobachtet und bei seiner Berateragentur bereits das Interesse hinterlegt.

Holt Bayern Schade als Diaz-Ersatz?

Der FCB will sich auf den Flügeln breiter aufstellen, gerade auf der linken Seite ist Luis Diaz quasi der Alleinunterhalter. Fällt der Kolumbianer aus, könnten Serge Gnabry oder Lennart Karl aushelfen, beide fühlen sich jedoch in zentraler Rolle oder auf der rechten Bahn deutlich wohler. Schade wäre ein hochkarätiger Back-Up für Diaz, der in seiner ersten Saison an der Säbener Straße voll eingeschlagen ist und längst die Zweifel an seinem kostspieligen Transfer beseitigt hat.

Allerdings ist Schade noch bis 2028 an Brentford gebunden, zudem steht der englische Erstligist nicht unter Druck, Schlüsselspieler verkaufen zu müssen. Bis zu 70 Millionen Euro sollen die Bees für ihren Linksaußen aufrufen, eine Bundesliga-Rückkehr erscheint daher nicht realistisch.

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Foto: Getty Images

Fraglich ist ohnehin, ob Schade sich in seiner aktuellen Situation mit einer Reservistenrolle zufrieden gibt. Im November erst feierte der Brentford-Star sein Comeback in der Nationalelf und gilt für die WM im Sommer und die kommenden Jahre als vielversprechende Option für das DFB-Team. Schade scheint zwar für den nächsten Schritt bereit zu sein, will aber weiterhin regelmäßig auf dem Rasen stehen.

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