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·12 mai 2026

1. FC Köln im Endspurt: Ungewohnter Trainingsauftakt vor dem Bayern-Spiel

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Simon Bartsch

12 Mai, 2026

Zum Auftakt in die letzte Woche der Saison gab es ein ungewohntes Bild beim 1. FC Köln: Das Team absolviert aktuell ihre Leistungsdiagnostik. Derweil rollten bereits die Bagger an, die den Rasen auf dem Trainingsplatz 1 wieder auf Vordermann bringen sollen.

Für den FC geht es nun in die letzte Woche vor dem Saisonende. Am Samstag wartet das Spiel gegen den FC Bayern zum Abschluss. Und wie Lukas Kwasniok schon vor Monaten prophezeite, haben die Kölner den Klassenerhalt vor dem Duell gegen den Rekordmeister geschafft. Wenn auch gerade so.

René Wagner beim Training mit der Mannschaft

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Die Geißböcke sind am Dienstag in die Vorbereitung auf das letzte Spiel der Saison gestartet. Am Samstagnachmittag sind die Kölner zu Gast beim FC Bayern München. Ausgerechnet gegen den Rekordmeister heißt es nun, Wiedergutmachung zu betreiben. Der Auftritt gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Sonntag hatte Fragezeichen und eine gewisse Ratlosigkeit hinterlassen. Die Leistung der Kölner entsprach jedenfalls nicht der von Trainer René Wagner geforderten Spannung. Im Gegenteil, die Kölner wirkten mindestens ideen-, vielleicht sogar lustlos. In der Offensive fiel dem FC so gut wie nichts ein, in der Defensive häuften sich die Fehler. Fragezeichen dürfte vielleicht auch der ein oder andere Fan am Dienstag am Geißbockheim hinter der Stirn gehabt haben. Denn die Kölner trainierten hinter verschlossenen Türen, während auf dem Trainingsplatz eins die Bagger anrollten.

Nur eine öffentliche Einheit

Der Rasen wird erneuert, dazu zunächst abgetragen. Doch im Franz-Kremer-Stadion trainierte auch nur eine kleine Gruppe. Denn für Dienstag und Mittwoch ist Leistungsdiagnostik angesagt. Wie in jedem Jahr wird diese erhoben, um den Spielern einen zugeschnittenen Trainingsplan für die Sommerferien mit an die Hand zu geben – und das ungeachtet der jeweiligen Zukunft. Die Vorbereitung beginnt dann im Sommer mit einer ähnlichen Diagnostik. Daran wird das Trainerteam sehen können, wie im Sommer gearbeitet wurde. Die Einheiten am Dienstag und Mittwoch werden daher auch hinter verschlossenen Türen stattfinden. Genauso wie das dann wieder „normale“ Training am Donnerstag. Die einzige öffentliche Einheit findet am Freitag statt. Anschließend macht sich die Mannschaft auf nach München, um dort am Samstag das letzte Saisonspiel zu bestreiten.

Einen besonderen sportlichen Wert hat die Begegnung eigentlich nicht mehr. Der FC hat die Klasse ganz sicher gehalten, der FCB steht schon lange als Titelverteidiger fest. Für die Bayern geht es noch darum die 89 Punkte zu erreichen – das wäre das viertbeste Bundesliga-Abschneiden der Historie. Allerdings wird René Wagner wohl sehr daran gelegen sein, dass sich die Mannschaft anders präsentiert als noch am 33. Spieltag. Denn so sicher wie kolportiert ist die Beförderung des Interims-Coachs dann möglicherweise doch nicht.

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