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·17 février 2026

Ausgerechnet vor Vertragsentscheidung: Eric Martel findet seine Form nicht mehr

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Simon Hense

17 Februar, 2026

Eigentlich ist Eric Martel eine der Säulen im Kölner System. Zuletzt lief der Mittelfeldspieler aber eher seiner Form hinterher beim 1. FC Köln: Eric Martel zeigt ungewohnte Schwächen.

Bald wird Eric Martel wohl über seine Zukunft beim FC entscheiden. Aber ausgerechnet in dieser Phase ist der Sechser nicht in Topform beim 1. FC Köln: Eric Martel zeigt ungewohnte Schwächen.

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Eric Martel vom 1. FC Köln

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Vor einigen Wochen passierte ein Novum beim 1. FC Köln: Eric Martel saß im Spiel gegen den SC Freiburg lange auf der Bank. Zuvor hatte der Mittelfeldspieler unter Lukas Kwasniok sonst immer in der Startelf gestanden, wenn er verfügbar war. Gegen die Breisgauer zog der Coach dem 23-Jährigem aber Tom Krauß vor. Und auch wenn Martel alle drei Partien danach jeweils wieder über (fast) 90 Minuten bestritten hat, war es doch ein klares Zeichen: Der Mittelfeldspieler ist nicht unersetzlich. Gerade in den vergangenen Wochen kam der Defensivspezialist häufig nicht an sein Leistungsmaximum.

Schwache Leistung gegen Stuttgart

Vor allem wenn er als Teil der Dreierkette agierte, schlichen sich beim 23-Jährigen immer wieder Fehler ein. So verlor Martel etwa zuletzt gegen den VfB Stuttgart beim 1:0 für die Schwaben Ermedin Demirovic aus den Augen, sodass dieser nach Ablage von Jamie Leweling per Volley erfolgreich war. Beim zweiten Treffer des Bosniers sah der Verteidiger ebenfalls unglücklich aus. Die schwache Leistung des früheren deutschen U21-Nationalspielers unterstreichen auch die Statistiken. Martel gewann gerade mal 27 Prozent der Zweikämpfe. Ähnlich schwach war der 23-Jährige in der Luft: Nur eines von fünf Duellen konnte er für sich entscheiden.

Ähnliche Szenen wie bei den Treffern von Demirovic gab es schon in den Wochen zuvor. Gegen RB Leipzig und den FSV Mainz 05 traf den Defensivspezialisten wie im Spiel in Stuttgart mindestens eine Mitschuld an den Gegentoren. Speziell gegen die Leipziger, aber auch in den anderen Begegnungen, gab es dabei häufiger Abstimmungsprobleme in der Kölner Defensive. Eigentlich wäre Martel als Führungsspieler prädestiniert dafür, in der Defensive der Abwehrchef zu sein, der genau solche Probleme verhindert. Aber im Moment gelingt das dem eigentlichen Sechser nicht. Er ist eher ein Teil des Problems.

Bald eine Vertragsentscheidung?

Dabei kommt die schwache Form des Sechsers zu einem sehr unpassenden Zeitpunkt. Denn eigentlich soll der Mittelfeldspieler in naher Zukunft darüber entscheiden, ob er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängern möchte. So berichtete der „Kicker“ vor ein paar Tagen, dass in dieser Woche Gespräche zwischen Martel, dessen Berater Michael Reschke und der sportlichen Leitung des FC um Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler stattfinden sollen. Dabei hat sich die Verhandlungsposition in den vergangenen Wochen nicht gerade verbessert. Zum einen durch die durchwachsenen Leistungen des 23-Jährigen. Zum anderen aber auch, weil die Geißböcke inzwischen mit dem zuletzt stark aufspielenden Krauß bereits eine Alternative im Kader haben. Für den von Mainz geliehenen Profi haben die Kölner eine Kaufoption, die bei Klassenerhalt eine Kaufpflicht wird. Zudem haben die Kölner ganz offensichtlich im Winter schon nach weiteren Alternativen gesucht.

Wie sich Martel entscheidet, ist noch offen. Im Sommer hatte der Verteidiger gesagt, dass er die Entwicklung des Vereins abwarten will. Der Club hat zwar gerade eine gute Ausgangsposition, um die Klasse zu halten, ob dem zentralen Mittelfeldspieler das aber als Entwicklung reicht, ist ungewiss. Immerhin äußerte der frühere U21-Nationalspieler bereits im Vorjahr, dass er von der Champions League träume. Dafür muss er irgendwann den nächsten Schritt machen. Aber egal, ob der 23-Jährige diesen schon im Sommer macht oder noch bei den Kölnern bleibt: Eine baldige Entscheidung wäre wohl für beide Seiten das Beste. Unter den FC-Fans wird jedenfalls darüber spekuliert, ob die offene Vertragssituation im Zusammenhang mit den durchwachsenen Leistungen steht. Und die Geißböcke brauchen neben Planungssicherheit für die kommende Spielzeit einen gut aufgelegten Martel. Der wäre nämlich auch trotz Alternativen wie Krauß immer noch ein Trumpf für die Kölner im Abstiegskampf.


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