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·22 février 2026
Die nächsten Ausfälle: Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen werden dem 1. FC Köln fehlen

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Simon Bartsch
22 Februar, 2026
Bei Jan Thielmann hatte es sich schon am Samstag angedeutet, am Sonntag folgte dann die nächste Hiobsbotschaft. Gleich zwei Spieler fallen beim FC vorerst aus. Denn neben Thielmann wird auch Sebastian Sebulonsen vorerst fehlen.

1. FC Köln vs. TSG 1899 Hoffenheim, 23. Spieltag, 21.02.2026, 15.30 Uhr, von links: Lukas Kwasniok, Sebastian Sebulonsen(1. FC Köln), Bild: Herbert Bucco
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Und weiter geht es mit den muskulären Verletzungen bei den Geißböcken. Sebastian Sebulonsen und Jan Thielmann werden den Geißböcken vorerst nicht zur Verfügung stehen. Das gab der Verein am Mittag bekannt. Bei beiden Spielern wurde eine MRT-Untersuchung durchgeführt. Thielmann hatte schon das Aufwärmen abgebrochen. Später sprach Lukas Kwasniok davon, dass es dem Eigengewächs dann eher Bescheiden gehe. Kein Wunder, für Thielmann ist es nicht die erste Muskelverletzung. Der 23-Jährige hatte zuletzt im Oktober mit einer muskulären Verletzung vier Pflichtspiele verpasst. Sebulonsen war nach knapp 70 Minuten ausgewechselt worden. Offenbar hatte der Norweger zu diesen Zeitpunkt schon etwas gespürt. Nun folgte also die Bestätigung.
Neben Thielmann und Sebulonsen hat der FC in dieser Spielzeit schon einige muskuläre Verletzungen zu verkraften gehabt. Dominique Heintz musste gleich zwei Mal pausieren. Auch Joel Schmied, Jahmai Simpson-Pusey und Alessio Castro-Montes fielen aufgrund ähnlicher Verletzungen aus. Während der Belgier individuell arbeitet, haben sich die anderen Spieler bereits wieder zurückgemeldet. Vor einigen Wochen hatte Lukas Kwasniok über die Situation auf eine Pressekonferenz gesprochen. „Ich glaube schon, dass die Muskelverletzungen grundsätzlich zunehmen werden, weil du in der Diagnostik so weit bist. Weder bei Monti noch bei Jahmai war es so, dass sie ein Spiel oder ein Training nicht hätten beenden können“, so der Coach. „Sie haben zwischen einem Spiel und einer Trainingseinheit etwas gespürt, dann gehen sie ins MRT und sind zwei bis vier Wochen dann nicht da. Heute nimmt man die Spieler ein, zwei Wochen raus, damit nichts Schlimmes passiert.“
Die beiden Akteure werden dem FC in den kommenden Wochen also nicht zur Verfügung stehen. Gerade Sebulonsen war ein fester Teil der Kölner Hintermannschaft, hatte sich einen Stammplatz erspielt, war unter Kwasniok unumstritten.
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