Ex-BVB-Stürmer Alex Frei nun Nationaltrainer | OneFootball

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·27 janvier 2026

Ex-BVB-Stürmer Alex Frei nun Nationaltrainer

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Seit März 2024 war Alexander „Alex“ Frei ohne Job. Doch die Zeit ohne feste Anstellung ist für den früheren Torjäger von Borussia Dortmund nun vorüber. Der mittlerweile 46 Jahre alte Ex-Profi ist künftig als Nationaltrainer tätig.

Von 2006 bis 2009 lief der Schweizer einst für den BVB auf. In seinen 83 Einsätzen für die Schwarz-Gelben netzte er immerhin 37-mal ein und lieferte 20 Torvorlagen. Im Trikot der Nationalelf kann Frei sogar eine noch bessere Quote vorweisen. Für die „Nati“ stand er in 84 Länderspielen auf dem Platz und erzielte beeindruckende 42 Treffer. Damit ist der gebürtige Baseler Rekordtorschütze der Eidgenossen.


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Nach seinem Abschied aus Dortmund beendete Frei in seiner Heimatstadt beim dortigen FC seine Karriere als Aktiver. Nach einer ersten Station als Sportdirektor des FC Luzern trainierte er zunächst den unterklassigen AS Timau Basel sowie den FC Basel, FC Wil 1900 und FC Winterthur. Letztmals als Coach wirkte Frei am 25. März 2024. Nach 28 Partien beim FC Aarau aus der Challenge League trat er freiwillig von seinem Posten zurück.

Debüt im März

Ab dem 1. Februar 2026 übernimmt der frühere Dortmunder Torjäger den Posten als neuer Chef-Trainer des Schweizer U-21-Nationalteams. Das teilte der Schweizerische Fußballverband (SFV) am Montag (26. Januar) offiziell mit. Sein Debüt feiert er in den beiden EM-Qualifikationsspielen im März gegen die Färöer und gegen Estland.

„Die Rückkehr zum SFV bedeutet mir viel“, betont Frei in einer Mitteilung des Verbandes. „Ich möchte meine Erfahrungen aus dem nationalen und internationalen Spitzenfußball einbringen, das Team weiter voranbringen und die Spieler individuell fördern. Wir stehen mitten in der EM-Qualifikation. Wir haben noch immer die Chance, uns direkt oder als Zweiter für die EM zu qualifizieren. Diese Chance wollen wir packen.“

Freis Aufgabe bestehe auch darin, „die individuelle Entwicklung der Spieler weiter zu stärken und den Übergang ins A-Nationalteam nachhaltig zu fördern“, wie der SFV erläutert..

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