Anfield Index
·30 juillet 2026
Fabrizio Romano: Nach Bradley Barcola bahnt sich nächster Liverpool-Deal an

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·30 juillet 2026

Tottenham Hotspur hält weiterhin Interesse an Cody Gakpo, während der Klub in diesem Sommer weiter an Verstärkungen für die Flügel arbeitet. Die aktuelle Erwartung ist jedoch, dass Liverpool nur ungern verkaufen würde, es sei denn, die Bedingungen auf dem Markt ändern sich deutlich.
Die neuesten Informationen stammen von Fabrizio Romano im Here We Go Podcast, wo er erklärte: „In einer separaten Geschichte, weil ich erwarte, dass Tottenham zwei Spieler verpflichtet, würde ich Tottenham und Cody Gakpo weiter im Auge behalten, weil er ein Spieler ist, den sie immer noch mögen“, bevor er ergänzte: „Mal sehen, was dort passieren wird [und] ob Liverpool die Türen öffnet oder nicht. Aber sicher ist, dass es bei Tottenham viele Bewegungen auf den Flügeln geben wird.“
Diese Einordnung ist wichtig. Tottenhams Bewunderung scheint echt und langfristig zu sein, und ihr Fokus bei der Rekrutierung von Flügelspielern macht Gakpo zu einem offensichtlichen Namen, den man beobachten sollte. Doch Interesse und Umsetzbarkeit sind zwei verschiedene Dinge, besonders wenn Liverpool versucht, die Offensive für eine neue Saison unter Andoni Iraola zu formen.
Aus Liverpools Sicht gibt es gute Gründe, jedem Vorstoß zu widerstehen. Gakpo bleibt eine der bewährtesten Optionen im Kader für die gesamte Offensive und bietet Verlässlichkeit, physische Präsenz und Torgefahr. Er ist außerdem in einem Alter, in dem sein Marktwert stark bleiben sollte, besonders nach einer weiteren produktiven Saison.
Es gibt jedoch einen größeren Zusammenhang in dieser Geschichte. Liverpools Jagd auf hochklassige Offensivziele, darunter Bradley Barcola, würde erhebliche Ausgaben erfordern. Wenn der Klub in diesem Bereich stark investiert, könnte Druck entstehen, die Bilanz durch Abgänge auszugleichen. In diesem Szenario würde ein Spieler mit Gakpos Profil natürlich Aufmerksamkeit auf sich ziehen, weil er etabliert, begehrt und verkäuflich ist.
Selbst dann müsste eine solche Entscheidung sportlich zuerst Sinn ergeben. Liverpool ist nicht in einer Position, in der man einfach einen der stärksten Flügelspieler abgeben und davon ausgehen kann, dass sich das Problem später im Transferfenster von selbst löst.
Für Tottenham ist das ein Fall, den man im Auge behalten sollte, denn es wird erwartet, dass der Klub vor Schließung des Transfermarktes mindestens zwei Spieler holt, wobei Flügelspieler ganz oben auf der Liste stehen. Das garantiert Bewegung, und sobald Klubs beginnen, Alternativen zu prüfen, können Namen schnell wieder auftauchen, wenn sich die Umstände ändern.
Gakpo passt zu dem, was Spurs suchen würden: Erfahrung, Vielseitigkeit und nachgewiesene Leistung auf höchstem Niveau. Doch Liverpools interne Planung ist hier wichtiger als Tottenhams Bewunderung. Wenn die Entscheidungsträger an der Anfield Road mit vier starken Flügeloptionen in die Saison gehen wollen, würde eine genehmigte Ablöse nur ein weiteres Problem schaffen, das gelöst werden müsste.
Deshalb wirkt die Situation zwar aktuell, aber noch nicht wirklich fortgeschritten. Liverpool könnte zuhören, wenn der Markt eine außergewöhnliche Gelegenheit bietet und wenn das Geschäft auf der Zugangsseite schon weit genug ist. Abgesehen davon ist das praktische Argument für einen Verbleib Gakpos stärker als die finanzielle Versuchung eines Verkaufs.
Im Moment ist Tottenhams Interesse real, die Situation ist beobachtenswert, und Liverpools Position scheint klar. Sofern diese Haltung nicht weicher wird, sieht es eher danach aus, dass Cody Gakpo an der Anfield Road bleibt, als dass er nach Nordlondon wechselt.
Als verunsicherter Liverpool-Anhänger ist das genau die Art von Bericht, die ein ungutes Gefühl hinterlässt, statt zu überzeugen. Man kann verstehen, warum Tottenham Cody Gakpo haben möchte. Er ist erfahren, kann in der gesamten Offensive spielen und hat in großen Momenten geliefert. Wenn also ein anderer Klub eine Shortlist für Flügelspieler erstellt, gehört sein Name darauf.
Aber aus Liverpools Sicht fühlt sich ein Verkauf riskant an. Der Kader hat bereits genug bewegliche Teile, und es gibt einen Unterschied zwischen einer Auffrischung der Offensive und dem Schaffen neuer Lücken, die geschlossen werden müssen. Wenn der Klub ohnehin schon an einer großen Verpflichtung für den Flügel arbeitet, dann würde ein Verlust von Gakpo im selben Transferfenster die Dinge schnell unnötig kompliziert machen.
Hinzu kommt der Vertrauensfaktor. Die Anhänger werden eine große Entscheidung mittragen, wenn der Plan offensichtlich und gut umgesetzt ist, aber dafür bräuchte es eine sehr klare Ersatzstrategie. Andernfalls könnte Liverpool in einem Schlüsselbereich geschwächt in eine anspruchsvolle Saison gehen.
Auch wenn das also eine Entwicklung ist, die man beobachten sollte, fühlt es sich im Moment eher nach Marktgeräuschen an als nach einem Deal, der wirklich Fahrt aufnimmt. Wenn Liverpool nicht hinter den Kulissen etwas Bedeutendes vorbereitet hat, scheint es die sicherere und klügere Entscheidung zu sein, Gakpo zu behalten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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