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·30 juillet 2026

Liverpool: Großer Bradley-Barcola-Schub nach Romanos Update

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PSGs Vorstoß bei Maghnes Akliouche könnte Liverpool die Tür für eine Jagd auf Bradley Barcola öffnen

Paris Saint-Germain scheint bei Maghnes Akliouche kurz vor dem Durchbruch zu stehen, und diese Entwicklung könnte großen Einfluss auf Liverpools eigene Transferpläne haben, bevor das Fenster schließt.

Akliouche stand im Mittelpunkt einer langen Sommer-Offensive, wobei Monaco in mehreren Gesprächsrunden standhaft blieb. PSG sah mehrere Angebote zurückgewiesen, darunter einen Vorstoß im Wert von rund 34 Millionen Pfund oder 40 Millionen Euro, bevor auch ein verbessertes Gebot über 45 Millionen Euro abgelehnt wurde. Nach Wochen des Widerstands scheinen die französischen Meister ihrem Ziel nun deutlich näher zu kommen.


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Das entscheidende Update kam, als Fabrizio Romano erklärte: „Paris Saint-Germain und AS Monaco erzielen einen Durchbruch in den Gesprächen über Maghnes Akliouche! Eine Einigung zwischen den Klubs befindet sich jetzt in der Endphase. Details müssen noch geklärt werden, und dann wird als Nächstes das ‚Here we go‘ erwartet.“

Akliouche-Transfer verändert Liverpools Lage

Liverpool hatte die Situation zu Beginn des Transferfensters ausgelotet und Kontakt zu Monaco aufgenommen, um zu prüfen, ob Akliouche verfügbar sein könnte. Es gab sogar Hinweise darauf, dass die Entscheidungsträger an der Anfield Road finanziell stärker hätten nachlegen wollen, wenn sich eine echte Möglichkeit ergeben hätte.

Dieses Interesse war nachvollziehbar. Andoni Iraola formt seinen Kader noch immer und hat bereits klargemacht, dass Liverpool „einen Flügelspieler verpflichten muss“. Vor diesem Hintergrund wirkte Akliouche wie eine logische Option: ein junger Offensivspieler mit technischer Qualität und weiterem Entwicklungspotenzial.

Nun könnte sich PSGs Fortschritt für Liverpool allerdings auf andere Weise als nützlich erweisen.

Bradley Barcola entwickelt sich zu einem wichtigen Liverpool-Ziel

Sollte Akliouche in Paris ankommen, richtet sich der Fokus sofort auf Bradley Barcola. PSGs Offensive würde noch dichter besetzt sein, und genau das könnte die Gelegenheit schaffen, auf die Liverpool gewartet hat.

Laut DaveOCKOP soll ein offizieller Vorstoß für Barcola vorbereitet werden, wobei ein Paket über 110 Millionen Euro bzw. 94 Millionen Pfund im Voraus geschnürt wird. Hinzu kommen leistungsbezogene Boni in Höhe von 20 Millionen Euro für nationale Erfolge sowie weitere 20 Millionen Euro, die an Erfolge in der Champions League gekoppelt sind, wodurch die mögliche Gesamtablöse auf 150 Millionen Euro steigt.

Das liegt weiterhin unter PSGs angeblich angesetzter Bewertung von 170 Millionen Euro, doch Transferverhandlungen in dieser Größenordnung hängen oft ebenso sehr von Timing, Verhandlungsmacht und der Haltung des Spielers ab wie von den Schlagzeilensummen.

Barcola-Deal könnte vom Timing bei PSG abhängen

Es wächst der Glaube, dass Barcolas Umfeld bereits Gespräche mit Iraola und führenden Liverpool-Verantwortlichen geführt hat, was der Situation zusätzliche Brisanz verleiht. Sollte PSG den Transfer von Akliouche abschließen, könnte sich der Markt rund um Barcola schnell in Bewegung setzen.

Für Liverpool könnte dies einer jener Momente sein, in denen der Neuzugang eines Top-Klubs die Tür für den nächsten großen Schritt eines anderen öffnet. Akliouche zu PSG könnte schon bald mehr sein als nur eine Schlagzeile in Frankreich – es könnte der Auslöser für Liverpools nächsten großen Vorstoß sein.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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