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·18 janvier 2026
Hat sich die Personalsituation so verändert? – das sagt Thomas Kessler zu Transfers beim 1. FC Köln

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Simon Bartsch
18 Januar, 2026
Noch vor einigen Wochen schien es so, als müsste der FC gerade in der Defensive noch einmal dringend nachlegen. Die Situation hat sich aber grundlegend verändert beim 1. FC Köln: Thomas Kessler spricht nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz über mögliche Transfers.

Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)
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Merklich zufrieden gab sich Thomas Kessler in den Katakomben des Kölner Stadions, kurz nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz, als er über seinen letzten Neuzugang sprach. Kein Wunder, Jahmai Simpson-Pusey stand gegen die Rheinhessen zum dritten Mal in Serie in der Startelf und brachte zum dritten Mal in Serie eine gute Leistung. Der 20-Jährige hat längst die Antwort gegeben, ob er eine Soforthilfe für die Geißböcke sein kann. Er ist sie. Und auch deswegen stellt sich die Frage, ob der FC tatsächlich noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden will. Lukas Kwasniok hatte unter der Woche schon angedeutet, dass aus seiner Sicht nun keine Not mehr am Mann sei. Auch, weil mit Dominique Heintz und Joel Schmied gleich zwei Abwehrspieler in den kommenden Wochen wieder zurückkehren.
Nun äußerte sich auch der Sportdirektor, der unmittelbar vor seiner Beförderung steht, zu möglichen Transfers. „Ich habe ja schon gesagt, dass es im Winter nicht so einfach ist, etwas zu finden, bei dem du direkt eine Qualitätserhöhung siehst“, sagte Kessler. „Wir werden nicht irgendwas machen, nur damit jemand sagt: ,oh toll, der hat drei neue Spieler geholt‘. Wir haben Jahmai verpflichtet, der sicherlich eher ein Talent ist als ein gestandener Spieler, aber einfach Qualitäten hat, die jetzt in den letzten drei Spielen gezeigt hat.“ Und weiter: „Wir schauen uns auf dem Markt einfach um, aber das bedeutet nicht, dass wir was machen müssen oder machen werden, sondern das heißt wir haben jetzt noch ja knapp zwei Wochen Zeit.“
Dennoch gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Spekulationen. Mit Sebastiaan Bornauw wurden Gespräche geführt, man war sich im Grunde schon einig. „Wir haben schon ein paar Sachen angestoßen. Aber wie gesagt, da hängt natürlich immer ein Club mit drin, der sagt, ich möchte den Spieler vielleicht doch nicht gehen lassen“, sagte Kessler. „Auch da gibt es in den ersten Wochen im neuen Jahr eine Entwicklung, wo der ein oder andere vielleicht dann doch wieder auf dem Spielzeit kommt. Deswegen haben wir unsere Hausaufgaben gemacht, trotzdem schauen wir sehr genau hin und dann gucken wir, was in den nächsten zwei Wochen passiert.“
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