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Von Zweifeln bis zur Erlösung: Ragnar Ache befreit sich und den 1. FC Köln

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Simon Bartsch

18 Januar, 2026

Es hatte lange gedauert, doch am Samstagnachmittag gelang dem Stürmer der Kölner der Befreiungsschlag. Gleich zweimal traf der Angreifer und sicherte den Geißböcken mit seinem Doppelpack drei Punkte gegen den 1. FSV Mainz 05: Ragnar Ache wird zum Matchwinner beim 1. FC Köln.

Mit seinen beiden Toren verdoppelte der 27-Jährige seine bisherige Trefferquote der Saison. Viermal versenkte der Angreifer die Kugel nun im Kasten der Gegner. Am Samstag war der Doppelpack der Befreiungsschlag für die Kölner: Ragnar Ache wird zum Matchwinner beim 1. FC Köln.

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Ragnar Ache und Said El Mala nach dem 2:1-Erfolg über Mainz (Foto: Lars Baron/GettyImages)

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Viel unterschiedlicher hätten die Gefühlswelten wohl nicht sein können. Vor genau vier Wochen saß Ragnar Ache auf der Auswechselbank der Geißböcke, den Tränen mindestens nahe. Der Stürmer war nach einer knappen Stunde im Duell gegen Union Berlin ausgewechselt worden – das beim Stand von 0:0. In der Schlussphase trafen die Eisernen zum 1:0. Ache saß anschließend auf der Bank, musste offensichtlich von Jan Thielmann getröstet werden. 28 Tage später stand der Stürmer auf dem Rasen und flachste mit Said El Mala herum, machte ein Selfie mit seinem Offensivkollegen, wirkte glücklich. „Das war heute schon sehr erlösend“, sagte der Angreifer – nach seiner Gala. Denn der Stürmer avancierte mit zwei Treffern zum Matchwinner im Duell gegen Mainz.


„Ich freue mich einfach sehr für ihn“

Dabei war Ache erst zur Pause eingewechselt worden. Marius Bülter hatte den Vorrang erhalten. „Ich habe lange überlegt, ihn sogar von Beginn an auflaufen zu lassen. Aber ich habe schon das Gefühl gehabt, dass drei Mal zu starten in einer Woche vielleicht ein Tick zu viel ist“, sagte Lukas Kwasniok und erklärte, warum er in der Vergangenheit mit einem Stürmer agiert hatte. Nun aber der Versuch mit Bülter und Ache. „Das war eigentlich zum ersten Mal in dieser Saison möglich. Dadurch, dass wir hinten lagen, haben wir uns für diese Variante entschieden. Das hat super geklappt und wir hoffen, dass sie mir so in Zukunft öfter zur Verfügung stehen.“ Tatsächlich änderte sich mit der Einwechslung des Angreifers die Spieldynamik. Der FC war gegen die Rheinhessen fortan drückend überlegen und erspielte sich zahlreiche Torchancen.

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Schon nach einer knappen Stunde machte sich die Einwechslung von Ache bezahlt. Der Stürmer stand bei einer perfekten Flanke von Alessio Castro-Montes genau richtig und wuchtete den Ball über die Linie. In der Schlussphase, als die meisten Fans bereits mit dem nächsten Remis rechneten, war der Angreifer erneut zur Stelle. Dieses Mal mit Glück und mit dem Gesicht, aber das störte wohl keinen der 50.000 Zuschauer. „Es ist natürlich schön, dass du heute so jemanden wie Ragnar hast, der dann so einen Impact auf das Spiel hat“, sagte Thomas Kessler. „Ich freue mich einfach sehr für ihn, weil ihm die beiden Tore auch guttun werden.“ Guttun, weil die vergangenen Wochen nicht immer einfach für den Stürmer waren.

So gab es gerade zu Jahresbeginn auch Gerüchte, dass Ache mit seinen Einsatzzeiten nicht sonderlich glücklich wäre. „Als Stürmer werden wir immer nach Toren beurteilt. Wenn man keine Tore schießt, dann kommen gewisse Berichte, gewisse Sachen in die Welt. Und das macht natürlich auch ein bisschen was mit dem Selbstvertrauen, man zweifelt“, sagte Ache. „Jetzt mit den zwei Toren tut das natürlich sehr sehr gut.“ Zumal der 27-Jährige seine Saisontore verdoppelt hat.


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