Last-Minute-Schock: Die U19 des 1. FC Köln belohnt sich nicht für einen Wahnsinns-Fight | OneFootball

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·4 février 2026

Last-Minute-Schock: Die U19 des 1. FC Köln belohnt sich nicht für einen Wahnsinns-Fight

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Last-Minute-Schock: Die U19 des 1. FC Köln belohnt sich nicht für einen Wahnsinns-Fight

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Daniel Mertens

4 Februar, 2026

Der Traum vom Achtelfinale in der Youth League ist für den Kölner Nachwuchs geplatzt. Die U19 des 1. FC Köln unterliegt Inter Mailand 1:3 vor 50.000 Fans. Fynn Schenten hatte die Führung der Mailänder spät ausgeglichen. In der letzten Minute der Nachspielzeit besiegelten Dilan Zarate und Roberts Kukulis das Kölner Aus.

Der Europa-Höhenflug des 1. FC Köln ist gestoppt: Inter Mailand ließ den Kölner Traum vom Achtelfinale tief in der Nachspielzeit platzen und gewann mit zwei späten Toren 3:1. Fynn Schenten ließ Müngersdorf zwischenzeitlich mit seinem Ausgleich explodieren.

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U19 des 1. FC Köln nach dem Treffer zum 1:0 von Inter Mailand

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Das Sechzehntelfinale war für den 1. FC Köln das erste Pflichtspiel nach 57 Tagen. Die FC-Talente qualifizierten sich am 10. Dezember mit einem 4:1 im Rückspiel beim FC Midtjylland für das Duell mit Inter Mailand. Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck nahm im Vergleich zu damals nur eine Änderung an seiner Startelf vor: Youssoupha Niang ersetzte Alessandro Puzzo, der auf der Bank saß.

Wahnsinns-Kulisse in Köln

Die Kulisse im Rhein-Energie-Stadion stimmte schon vor dem Anstoß: 50.000 Zuschauer skandierten die Namen der Kölner Startelf, als Stadionsprecher Michael Trippel die Aufstellung Nummer für Nummer durchging. Die aktive Fanszene, die sich anders als in der Bundesliga diesmal im Oberrang positioniert hatte, trieb die Stimmung im Stadion nach dem Anpfiff lautstark voran. Jeder Ballgewinn der U19 wurde frenetisch gefeiert. Damit bewiesen die Fans ein feines Gespür für die Gefühlslage der FC-Talente. Dem einen oder anderen dürften auf dem Rasen sicherlich mächtig die Knie geschlottert haben.

Youssoupha Niang besaß die erste Chance für den FC, der Schuss innerhalb des Strafraums flog jedoch deutlich über das Tor, hinter dem die Südkurve aufmunternd applaudierte (3.). Danach lieferten sich beide Mannschaften ein Duell auf Augenhöhe ohne richtige Highlights in den Strafräumen. Nach einer Viertelstunde erreichte die Stimmung erstmals einen Siedepunkt, als die Südkurve den lautstarken „Come on FC“-Wechselgesang anstimmte. Die FC-Abwehr hatte einmal Glück, als Mattia Mosconi den Ball nach einer Hereingabe von der linken Seite im Sechzehner komplett frei annehmen konnte, bei seinem Schuss aber komplett verzog (27.).

Während Inter in dieser Phase selbstbewusster auftrat, häuften sich bei den Kölnern die Ungenauigkeiten im Offensivspiel, die zu Ballverlusten führten. Gegen Ende der ersten Hälfte fehlte es den Young Goats beim einen oder anderen versprechenden Kölner Angriff hingegen am Blick für den besser postierten Mitspieler.

Die Fans geben Vollgas

Die Südkurve gab nach dem Seitenwechsel zwar direkt Vollgas – aber Inter Mailand dreht in den ersten Minuten auf. Als der Ball zum ersten Mal im Netz zappelte, hatten die Kölner noch Glück, weil Matias Mancuso bei seinem Abstauber im Abseits stand (47.). Kurz danach stieg der aufgerückte Innenverteidiger Leonardo Bovio bei einer Freistoß-Hereingabe von Mattia Marello jedoch am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar ins lange Eck zum 0:1 (49.). Die Kölner waren in der Folgezeit zwar redlich bemüht, doch Inter konnte sich in der FC-Hälfte festsetzen und ließ die eigene Qualität aufblitzen.

Der eingewechselte Maik Akumu besaß bei einem der wenigen Entlastungsangriffe plötzlich eine gute Schusschance, traf aber innerhalb des Sechzehners nur das Außennetz (69.). Das wiederum sollte die Initialzündung für eine Kölner Drangphase sein, die sich fortan wieder öfter in der öfter in der Mailänder Hälfte festsetzen konnten. Die entscheidende Lücke im Inter-Bollwerk wollte sich aber nicht auftun. Mailands Joker Andrija Vukoje hätte beinahe für die Vorentscheidung gesorgt, sein Schuss landete aber nur an der Latte des FC-Tores (78.).

Fynn Schenten traf zum 1:1

Kurz danach explodierte Müngersdorf jedoch: Fynn Schenten traf nach Zuspiel des Kapitäns Jonathan Friemel zum 1:1 (80.). Dabei hatte der Stürmer jedoch Glück, dass der Schuss unter Inters Torwart Alain Taho durchrutschte. Als alles nach Elfmeterschießen aussah, schlug Inter nochmals zu. Friemel konnte einen Pass in den Sechzehner noch von Vukojes Fuß spitzeln, aber genau vor die Füße von Dilan Zarate, der zum 1:2 einschob (90.+6). Nach dem letzten Eckball, bei dem Torwart Mikolaj Marutzki mit aufrückte, konterten die Gäste und Roberts Kukulis schob ins leere Tor zum 1:3 (90.+9).

1. FC Köln U19: Marutzki – Fürst, Stapelmann, Kotya-Fofana (77. Karadeniz), Friemel – Harchaoui, Irmiev (69. Römers) – Ponente-Ramirez (61. Völp), Ley (61. Puzzo), Schenten – Niang (61. Akumu). Tore: 0:1 Bovio (49.), 1:1 Schenten (80.), 1:2 Zarate (90.+6), 1:3 Kukulis (90.+9). Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)


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