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·30 juillet 2026

Nach HSV-Abgang: Mikelbrencis bald international vertreten?

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Das HSV-Engagement von William Mikelbrencis endete in diesem Sommer nach insgesamt vier Jahren. Obwohl der Franzose bislang noch nicht offiziell verabschiedet wurde, steht das bereits fest.

Diversen Medienberichten zufolge konnten sich Spieler und Verein nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen. Der HSV hätte gerne mit Mikelbrencis weitergearbeitet, doch zu den geforderten Konditionen kam das offenbar nicht infrage. Seit ziemlich genau einem Monat steht der 22-Jährige daher ohne Verein da.


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Doch das könnte sich schon bald ändern. Laut Mopo-Informationen liegen dem Rechtsverteidiger gleich zwei interessante Angebote vor. Neben dem verbrieften Interesse des FC Valencia, wurde nun auch PAOK Saloniki bei Mikelbrencis vorstellig. Demnach gebe der griechische Traditionsklub im Transferpoker um den langjährigen Hamburger „aktuell Vollgas“.

Der Grund: Sollte Valencia endgültig ernst machen, könnte sich PAOK einen Deal wohl abschminken. Noch im Laufe dieser Woche könnte daher eine finale Entscheidung fallen.

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Foto: Getty Images

Ex-HSV-Star Mikelbrencis: Vom Abstiegskampf in den Europapokal?

Die Nordgriechen verfügen dabei über ein nicht zu unterschätzendes Ass im Ärmel: eine mögliche Teilnahme an der Europa League. Aktuell misst sich die Mannschaft von Trainer Alessio Lisci in der 2. Runde der Qualifikation mit dem ukrainischen Vertreter Dynamo Kiew. Nach dem 3:2-Auswärtserfolg im Hinspiel besitzt PAOK am Donnerstagabend vor heimischer Kulisse beste Chancen auf den Einzug in die nächste Runde.

Sollte die Qualifikation für die Europa League tatsächlich gelingen, wären die Schwarz-Weißen dem FC Valencia einen gewaltigen Schritt voraus. Die Spanier beendeten die vergangene Saison in La Liga „nur“ auf Platz neun.

Klar ist aber auch: Bis eine endgültige Entscheidung darüber gefallen ist, wird Mikelbrencis wohl kaum warten. Der dynamische Außenverteidiger wird die Wahl seines neuen Arbeitgebers ohne die allerletzte Gewissheit treffen müssen. Die Aussicht auf Europapokal-Abende im legendären Toumba-Stadion von Thessaloniki dürfte aber keinesfalls zu unterschätzen sein.

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