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·6 juillet 2026
Nicolas vor Abgang aus Mönchengladbach?

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·6 juillet 2026

Am liebsten würden die meisten in Mönchengladbach die abgelaufene Saison wohl vergessen. Torwart Moritz Nicolas ist dennoch vielen im Gedächtnis geblieben und es trudeln Angebote am Niederrhein ein.
Sportchef Rouven Schröder ist in dieser Transferphase enorm aktiv und will wieder einen Kader zusammenstellen, mit dem man erfolgreich und attraktiv Fußball spielen kann. So langsam scheint sich diese Kaderplanung ohne Moritz Nicolas zu gestalten.
Für die Kaderplanung könnten Schröder und Co. noch eine Finanzspritze gebrauchen. Bei Moritz Nicolas soll man sich um die 15 Millionen Euro erhoffen, wenn man sich von dem Schlussmann trennen sollte. Generell würde man natürlich auch gerne mit dem Stammkeeper weitermachen. Ab der oben genannten Summe sei man allerdings gesprächsbereit.
Interesse besteht auch durchaus: Laut der "Bild" haben die Fohlen ein Angebot aus der Bundesliga, eins vom Zweitligisten VfL Wolfsburg und je eins aus Spanien und England. Besonders ein Premier-League-Klub wäre vermutlich sowohl problemlos in der Lage als auch gewillt, die angestrebte Ablöse zu überweisen.
Sollte man sich von Nicolas trennen, würde man Gespräche mit Hertha BSCs Tjark Ernst aufnehmen. Der Sohn von Ex-Bundesligatorhüter Thomas Ernst ist seit drei Jahren der verlässliche Rückhalt der alten Dame. Die Borussia erachtet ihn als den optimalen Ersatz im Falle eines Abgangs des Stammkeepers.
Die starken Leistungen des 23-Jährigen riefen einige Klubs auch außerhalb Deutschlands auf den Plan: Celtic Glasgow und Feyenoord Rotterdam zeigen verstärktes Interesse und die Niederländer sollen sogar bereits ein Angebot gemacht haben. Es wird also zunehmend unwahrscheinlicher, dass die Herthaner ihre Nummer eins halten können. Aufgrund einer Ausstiegsklausel für höherklassige Klubs wäre Ernst für rund fünf Millionen Euro Ablöse zu haben.







































