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·30 juillet 2026
Poker um Pejcinovic: Prominente Konkurrenz für den VfB Stuttgart

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·30 juillet 2026

Der VfB Stuttgart kämpft weiter um Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg. Im Transferpoker bekommt der Bundesligist jetzt aber wohl prominente Konkurrenz aus Portugal.
Wie die Bild berichtet, ist der FC Porto in das Werben um Dzenan Pejcinovic eingestiegen. Demnach haben die Portugiesen bereits ein Angebot für den Stürmer des VfL Wolfsburg abgegeben. Die Niedersachsen lehnten den Vorstoß allerdings ab und halten weiter an ihrer hohen Ablöseforderung fest.
Nach Informationen der Bild bot Porto rund 23 Millionen Euro für den deutschen U21-Nationalspieler. Wolfsburg soll die Offerte jedoch zurückgewiesen haben. Der VfL fordert demnach weiterhin rund 25 Millionen Euro für den Angreifer und sieht aktuell keinen Anlass, von dieser Bewertung abzurücken. Auch der VfB Stuttgart hatte mit einem ersten Angebot über rund 18 Millionen Euro inklusive Boni keinen Erfolg. Nach Informationen der Bild sind die Schwaben inzwischen bereit, ihr Angebot auf insgesamt rund 22 Millionen Euro zu erhöhen. Das entsprechende Budget soll intern bereits freigegeben worden sein. Ob diese Summe nach Portos Einstieg noch ausreicht, gilt allerdings als fraglich.
Trotz der neuen Konkurrenz gibt es für den VfB einen wichtigen Hoffnungsschimmer. Nach Informationen der Bild möchte Pejcinovic weiterhin nach Stuttgart wechseln. Der gebürtige Münchner soll einen Wechsel zu Sebastian Hoeneß bevorzugen, auch wegen der sportlichen Perspektive in der Champions League und der größeren Nähe zu seiner Heimat.

Foto: Getty Images
Der 21-Jährige gilt als Wunschlösung für den Sturm der Schwaben. Nach dem Verkauf von Nick Woltemade im letzten Jahr und dem gescheiterten Transfer von Hyeon-gyu Oh sucht Stuttgart seit längerer Zeit nach einer weiteren Option für das Angriffszentrum. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bestätigte das Interesse an Pejcinovic zuletzt öffentlich, während Wolfsburg-Geschäftsführer Dieter Hecking erklärte, den U21-Nationalspieler nur bei einem „außergewöhnlichen Angebot“ ziehen lassen zu wollen.
Pejcinovic spielte sich in der vergangenen Saison endgültig inn den Fokus. In 34 Pflichtspielen erzielte der 21-Jährige zwölf Tore und empfahl sich damit nicht nur für die deutsche U21-Nationalmannschaft, sondern auch für mehrere europäische Klubs. Neben seiner Torgefahr gelten vor allem seine Kopfballstärke, seine Arbeit gegen den Ball und seine Fähigkeit, Bälle festzumachen, als Qualitäten, die perfekt in das Spielsystem von Sebastian Hoeneß passen könnten.







































