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·11 juillet 2026

Rabiot: Noch keine Gespräche mit Amorim, Mutter deutet Milan an

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Adrien Rabiot hat Spekulationen über seine Zukunft bei Milan vorerst heruntergespielt und betont, dass Gespräche mit dem neuen Cheftrainer Ruben Amorim bis nach der Weltmeisterschaft warten können.

Der Mittelfeldspieler, eine Schlüsselfigur in einer beeindruckenden Kampagne Frankreichs, wurde von Rai außerhalb des Quartiers der Mannschaft von Didier Deschamps angesprochen.


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Auf die Frage, ob Amorim in den vergangenen Tagen Kontakt zu ihm aufgenommen habe, mit Zitaten via CalcioMercato, hielt sich Rabiot kurz: „Wir sprechen später.“

Der Mittelfeldspieler will sich offenbar voll auf das Turnier konzentrieren, während Frankreich am Dienstag im Halbfinale im AT&T Stadium in Arlington auf Spanien trifft.

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FOXBOROUGH, MASSACHUSETTS – 26. MÄRZ: Adrien Rabiot aus Frankreich spielt den Ball während des internationalen Freundschaftsspiels zwischen Brasilien und Frankreich im Gillette Stadium am 26. März 2026 in Foxborough, Massachusetts. (Foto von Michael Owens/Getty Images)

Rabiots Mutter deutet auf Verbleib bei Milan hin

An seiner Seite war auch seine Mutter und Beraterin Veronique, die die Angelegenheiten ihres Sohnes regelt.

Sie gibt nur selten Interviews, doch laut dem Rai-Reporter vermittelte sie den Eindruck, dass sie Rabiots Zukunft weiterhin bei den Rossoneri sieht.

Nach dem Ende der Weltmeisterschaft soll der Spieler erneut mit Amorim sprechen, der Berichten zufolge entschlossen ist, Rabiot zu einem zentralen Bestandteil seines Milan-Projekts zu machen.

Der französische Nationalspieler war in den vergangenen Wochen mit Napoli in Verbindung gebracht worden, das inzwischen von seinem großen Bewunderer Massimiliano Allegri trainiert wird.

Ohne zuvor Frank Anguissa abzugeben, können die Partenopei jedoch keine neuen Spieler fürs Mittelfeld verpflichten – eine Einschränkung, die die Tür zu San Siro vorerst als die wahrscheinlichere erscheinen lässt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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