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·10 janvier 2026

„Sein Ausscheiden tut natürlich weh“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Heidenheim

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„Sein Ausscheiden tut natürlich weh“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Heidenheim

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Simon Bartsch

10 Januar, 2026

Nach einem umkämpften Duell bleiben die Kölner auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg. Dennoch nimmt der FC nach dem 2:2 einen Punkt mit nach Hause: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

Mit drei Debüts und einem Joker-Tor von Said El Mala sichert sich der FC einen Punkt in Heidenheim: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Heidenheim.

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Marvin Schwäbe im Duell gegen den 1. FC Heidenheim (Foto: Sebastian Widmann / Getty Images)

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Nach so einer ersten Hälfte von uns nehmen wir den Punkt natürlich mit. Dass wir zufrieden sind, will ich nicht sagen. In der zweiten Hälfte war es dann etwas besser.Zu Jahmai Simpson-Pusey: Er hat es ganz schnell sehr, sehr gut gemacht. Auf den Jungen können wir uns freuen. Er hat definitiv auch Lösungen mit dem Ball und traut sich viel zu und konnte seine Fähigkeiten heute direkt zeigen.Zur fünften Gelben Karte und dem Aus für Eric Martel gegen die Bayern: Eric ist – in egal welchem Spiel – ein Faktor. Deshalb tut sein Ausscheiden natürlich weh. Aber wir werden versuchen, das aufzufangen – genauso, wie wir auch Rav aufgefangen haben.Marvin Schwäbe

Für einen Abstiegskampf war es ein guter Fight. Wir wussten, was hier auf uns zukommt und haben den Kampf angenommen. Zur Chancenverwertung: Da können wir uns schon etwas ankreiden, das können wir besser.Zur Einwechslung: Ich hatte es nicht auf dem Schirm, dass ich reinkomme. Dass ich dann etwas Dampf machen kann, wissen die Jungs ja. Das Tor war ein bisschen glücklich, aber das gehört auch mal dazu.Über seine Rolle als Joker: Ich hatte ein paar Gespräche mit dem Coach und nehme die Rolle so an, wie er sie mir sagt.Said El Mala

Die Zuschauer haben ein wildes Spiel erlebt. Beide Teams haben viel auf den zweiten Ball gespielt, dadurch entstehen unkontrollierte Situationen. In der zweiten Hälfte sind wir mehr angelaufen. Dann waren wir die bessere Mannschaft, machen schnell das 2:2 und können uns darüber ärgern, dass wir nicht das 3:2 gemacht haben.Sinnbildlich war heute die Aktion von Lund. Eine Grätsche gegen Conteh, das war eigentlich ein Tor. So eine Aktion freut mich genauso wie die Bereitschaft aller Jungs, sich dagegenzustellen. Wir konnten Heidenheim auf Distanz halten.Zu Said El Mala: Said ist als Spielentscheider einer der Besten. Wenn er von Beginn an spielt, muss er viel abarbeiten und es geht etwas verloren. Wir müssen eine gute Balance finden. Wenn der Gegner müde ist, kommen seine Waffen noch besser zur Geltung.Zu Aches Torchancen: Ragnar hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Das einzige, was gefehlt hat, war das Tor, das ihm jeder gegönnt hätte. Aber was nicht ist, kann noch werden. Kwasniok zur Personalsituation in der Abwehr: Wir haben noch nicht einmal gejammert. Wir sind froh, dass die Spieler bereit sind, sich neu zu finden. Wenn man sieht, was Sebulonsen und Simpson-Pusey heute gespielt haben, ist das aller Ehren wert. Wir werden Lösungen finden.Lukas Kwasniok

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