Spektakulärer Poker um die Trainerbank: Hakan Safi jagt Antonio Conte, doch ein Verband droht dazwischenzugrätschen! | OneFootball

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·20 mai 2026

Spektakulärer Poker um die Trainerbank: Hakan Safi jagt Antonio Conte, doch ein Verband droht dazwischenzugrätschen!

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Spektakuläre Trainerschlacht im gelb-blauen Präsidentschaftswahlkampf: Der Herausforderer nimmt Kontakt zu einem taktischen Genie auf

Die vereinsinterne Wahlkampfphase beim türkischen Traditionsklub Fenerbahce nimmt vor der fuer den 6. und 7. Juni angesetzten ausserordentlichen Generalversammlung extreme Ausmasse an. Die beiden Präsidentschaftskandidaten Aziz Yildirim und Hakan Safi lassen im Ringen um die Gunst der stimmberechtigten Mitglieder nichts unversucht und setzen bei ihren Versprechen primär auf den Posten des sportlichen Leiters. Wie aus dem Umfeld des Herausforderers verlautete, hat Hakan Safi bereits direkten Kontakt zu dem italienischen Starcoach Antonio Conte aufgenommen, der aktuell noch bei der SSC Neapel unter Vertrag steht. Diese Nachricht elektrisierte die gelb-blaue Fangemeinde augenblicklich, doch zeitgleiche Berichte von der Apenninen-Halbinsel skizzieren mittlerweile ein voellig anderes, kompliziertes Zukunftsszenario fuer den erfahrenen Taktiker.

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Einem aktuellen Medienbericht der renommierten italienischen Sporttageszeitung Gazzetta dello Sport zufolge bereitet sich der hitzköpfige Übungsleiter nämlich intensiv auf einen baldigen Abschied aus Süditalien vor. Die Gruende fuer die drohende Demission liegen tiefer und betreffen fundamentale Differenzen in der Vereinsfuehrung. Obwohl der Klub aus Kampanien unter der Regie des Trainers beachtliche sportliche Erfolge feiern konnte, gelten die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Fussballlehrer und dem exzentrischen Neapel-Präsidenten Aurelio De Laurentiis mittlerweile als unüberbrückbar. Die beiden streitbaren Funktionäre seien sich in elementaren Zukunftsfragen uneins, wobei es vor allem um den schleppenden Aufbau einer zeitgemässen, modernen Trainingsanlage sowie um die dringende strukturelle Angleichung des Klubs an die fuehrenden Elitevereine Europas geht.

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Foto: IHA

Unerwartete Nationalteam-Option durchkreuzt die grossen Plaene aus Istanbul

Die Verhandlungen fuer den Präsidentschaftskandidaten werden zudem durch die Ambitionen des italienischen Fussballverbandes massiv erschwert, da der Coach als natuerlicher Nachfolgekandidat fuer die italienische Nationalmannschaft gehandelt wird. Der Trainer selbst hatte die Spekulationen vor rund einem Monat angeheizt, indem er eine brisante Aussage tätigte. Er gab zu Protokoll, dass er sich selbst bewerten wuerde, wenn er der Präsident des Verbandes wäre. Diese selbstbewussten Worte sorgten im italienischen Verband fuer hellhörige Reaktionen und fuehrten schliesslich dazu, dass das angespannte Verhältnis zwischen dem Trainer und dem Klubchef in Neapel final eskalierte.

Fuer die Rueckkehr auf den Posten des Nationaltrainers wurde mittlerweile sogar ein konkretes Datum fixiert. Nach den mit Spannung erwarteten Verbandswahlen am 22. Juni wird die neu gewählte sportliche Fuehrung in Italien umgehend eine Richtungsentscheidung auf dem Trainerstuhl treffen. Der aktuelle SSC Neapel-Coach gilt hierbei als die absolut stärkste und vielversprechendste Option der Funktionäre. Diese zeitliche Komponente und das verlockende Angebot, das eigene Heimatland zu coachen, stellt fuer den Präsidentschaftskandidaten in Istanbul eine enorme Hürde dar, die dessen ambitionierte Transferpläne im Juni komplett zum Einsturz bringen könnte.

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