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·7 janvier 2026
Testspiele: Klatsche für Schweinfurt, Energie nur Remis, FCS mit 15:0

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Auch im neuen Jahr scheint es bei Tabellenschlusslicht Schweinfurt nicht zu laufen. Im ersten Testspiel der Winter-Vorbereitung mussten die Schnüdel am Mittwoch eine 0:5-Klatsche bei Zweitligist Greuther Fürth hinnehmen. Während Cottbus nicht über 2:2 gegen Viertligist Altglienicke hinauskam, siegte Saarbrücken zweistellig.
Von Rechenspielen, wie der Klassenerhalt nach bisher erst sechs Punkten noch gelingen kann, hat der 1. FC Schweinfurt zwar bereits Abstand genommen, dennoch will der Aufsteiger deutlich mehr Zähler holen als in der Hinrunde. Wie schwierig das Vorhaben wird, zeigte sich allerdings am Mittwoch im Testspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Mit 0:5 mussten sich die Schnüdel geschlagen geben, bereits nach 23 Minuten stand es 0:3.
Auch Energie Cottbus wird mit dem ersten Testspiel des Jahres nicht zufrieden sein, kamen die Lausitzer gegen Viertligist VSG Altglienicke doch nicht über ein 2:2 hinaus. Nachdem die Berliner im Spiel über zweimal 60 Minuten zunächst in Führung gegangen waren (12.), drehte Cottbus die Partie durch einen Doppelschlag von Hannemann (55.) und Boziaris (56.). Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit kam die VSG dann jedoch wieder zum Ausgleich (68.).
Kurios: Mit Dennis Slamar und Dennis Duah spielten zwei Cottbuser beim Viertligisten mit, um Spielpraxis zu sammeln und den Kader der VSG aufzufüllen. Denn wie Altglienicke-Sportchef Torsten Mattuschka bei "EnergieTV" sagte, hätte aufgrund einiger krankheitsbedingter Ausfälle sonst nicht über insgesamt 120 Minuten gespielt werden können.
Zu einem Achtungserfolg kam dagegen der SSV Jahn Regensburg, der den österreichischen Bundesligisten WSG Tirol durch Treffer von Galjen (64.) und Seidel (78.) mit 2:0 besiegte. Jubeln durfte auch der 1. FC Saarbrücken. Gegen den spanischen Amateurklub Chiclana CF gelang im Rahmen des Trainingslagers ein deutlicher 15:0-Erfolg. Allein Schmidt und Brünker trafen jeweils dreifach, hinzukamen Treffer von Groune, Elongo-Yombo (beide 2), Vasiliadis, Sontheimer, Zeitz, Rabihic und Krahn.
Die Ergebnisse im Überblick:









































