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·27 février 2026
Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

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Luca Kaiser
27 Februar, 2026
Der 1. FC Köln eröffnet den 24. Spieltag der Bundesliga mit dem Spiel beim FC Augsburg. Gegen die Augsburger möchten die Kölner an die Partie gegen Hoffenheim anknüpfen und im besten Fall drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Dies wird aufgrund der angespannten Personalsituation und eines guten Gegners jedoch keine leichte Aufgabe.

Michael Gregoritsch ist einer der Top-Zugänge in Augsburg (Foto: Sebastian Widmann/GettyImages)
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Form: Der FCA ist sicherlich eine der Mannschaften des Jahres 2026. Aus den bisherigen sechs Rückrundenspielen holten die Augsburger durch Siege gegen Bayern, St. Pauli, Heidenheim und Wolfsburg sowie einem Remis gegen Freiburg ganze 13 Punkte und mussten sich lediglich gegen Mainz 05 geschlagen geben. Dadurch ist Augsburg hinter Dortmund, Bayern und Hoffenheim die viertbeste Mannschaft der Rückserie. Aktuell steht das Team von Trainer Manuel Baum mit 28 Zählern auf dem zehnten Tabellenplatz und hat mit dem Abstiegskampf zurzeit recht wenig zu tun.
Viele Karten: Die Augsburger bekamen in dieser Saison bereits 60 Karten und damit die meisten der ganzen Liga. Auch bei den Gelben Karten steht der FCA auf Platz eins. Bereits 59 Verwarnungen mussten die Spieler der Fuggerstädter hinnehmen.
Neuverpflichtungen: Der FCA tätigte im Winter einige Transfers. Mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu, Arthur Chaves, Yannik Keitel und Rodrigo Ribeiro wechselten gleich fünf Spieler nach Augsburg. Und die meisten der Neuverpflichtungen schlugen sofort ein. So erzielten Chaves, Ribeiro und Gregoritsch schon wichtige Treffer für die Augsburger und sicherten ihrer Mannschaft somit einige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.
Zweikampfstark: Augsburg gehört in dieser Spielzeit zu den zweikampfstärksten Teams der Liga. So entschieden die Fuggerstädter bereits 2289 direkte Duelle für sich. Nur RB Leipzig gewann mit 2488 noch mehr Duelle als der FCA.
Im Fokus: Mit Alexis Claude-Maurice hat Augsburg einen Spieler in Topform. Der Franzose, der im Sommer 2024 ablösefrei zum FCA gekommen war, erzielte in der vergangenen Saison in 28 Spielen neun Tore und legte drei weitere vor. Dadurch gab es vor der aktuellen Spielzeit unter anderem vom VfB Stuttgart Interesse an den Diensten des Offensivspielers, der letztlich doch in Augsburg blieb. In der Hinrunde lief Claude-Maurice seinen Leistungen aus der Vorsaison hinterher. Dies änderte sich jedoch nach dem Jahreswechsel. So stand der 27-Jährige in diesem Jahr in jedem Spiel in der Startelf, spielte dabei die bisherigen sechs Spiele in der Rückrunde über 90 Minuten durch und verbuchte dabei drei Tore sowie vier Vorlagen auf seinem Konto. Die Stärken des Rechtsfußes liegen im Dribbling, seinem Abschluss sowie der Spielintelligenz.
Formation: Trainer Manuel Baum lässt seine Mannschaften in den vergangenen Wochen in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Finn Dahmen gesetzt. Vor dem Schlussmann agierten in den vergangenen beiden Spielen Cedric Zesiger, Keven Schlotterbeck und Noahkai Banks. Mit Arthur Chaves hat der FCA noch einen weiteren Innenverteidiger, der ohne Probleme eingesetzt werden kann. Im zentralen Mittelfeld haben Kristijan Jakic und Han-Noah Massengo die Nase vorn. Auf den beiden Schienenpositionen hat Augsburg mit Marius Wolf, Anton Kade, Robin Fellhauer und Dimitrios Giannoulis gleich vier Profis, unter denen Baum je nach Gegner auswählen kann. Hinter der Sturmspitze sind Mert Kömür und Alexis Claude-Maurice gesetzt. Bei der Besetzung des Stürmers haben die Fuggerstädter mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu und Rodrigo Ribeiro gleich drei potenzielle Kandidaten.
Mögliche Aufstellung: Dahmen – Banks, Schlotterbeck, Zesiger – Fellhauer, Massengo, Jakic, Giannoulis – Rieder, Claude-Maurice – Gregoritsch
Es fehlen: Augsburg muss gegen Köln lediglich auf Jeffrey Gouweleeuw (Innenbandriss im Knie) und Chrislain Matsima (Sehnenabriss im Oberschenkel) verzichten.
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