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·16 juillet 2026
Wechsel, Vertragssituation, zu teuer – gleich mehrere Kandidaten beim 1. FC Köln vom Tisch

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Simon Bartsch
16 Juli, 2026
Als der Name vor gut vier Monaten das erste Mal aufploppte (come-on-fc berichtete), da war der FC auf der Position Linksaußen noch besonders gut aufgestellt. So gut, dass Jakub Kaminski auf eine andere Position ausweichen musste. Nun aber suchen die Kölner und können einen vermeintlichen Namen von der Liste streichen. Pablo Pagis wechselt jedenfalls nicht zu den Geißböcken.

Pablo Pagis vom FC Lorient (Foto: picture Alliance I Sipa USA I Icon Sport)
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Im März berichtete das Online-Portal „jeunesfooteaux“, der FC sei „beeindruckt von seinem Einsatz, seiner Fähigkeit, Räume hinter der Abwehr zu nutzen, seiner Technik und vor allem seiner Ballkontrolle“. Auch der FC Augsburg soll damals sein Interesse an dem Offensivspieler hinterlegt haben. Pagis gilt als technisch hoch versiert und schnell, sucht immer wieder den Weg in die Tiefe. Im Mai war dann wieder die Rede von drei französischen Talenten, die der FC genau beobachte. Pagis war erneut dabei, wurde erneut genannt. Obwohl auch zahlreiche französische Clubs ihre Interesse bekundet hatten. Unter anderem Olympique Lyon. Doch der Sohn des ehemaligen Ligue-1-Spielers Mickaël Pagis wird nicht zum FC kommen. Der Flügelspieler wird nach übereinstimmenden Medienberichten in Frankreich bleiben, aber sich dem FC Paris anschließen. Und das offenbar für 15 Millionen Euro. Wie die „L’Equipe“ berichtet unterschreib Pagis für fünf Jahre und streicht rund 15 Millionen Euro plus weitere Boni ein. Ob die Kölner in dieser Größenordnung mitgeboten hätten, darf zumindest in Frage gestellt werden.
Pagis gilt als eins der größten französischen Talente. Der Offensivspieler erzielte in der abgelaufenen Saison für den FC Laurient zehn Tore und bereitete fünf Treffer vor. Alleine seit März ist der Marktwert des 23-Jährigen laut dem Onlineportal transfermarkt.de von fünf auf 15 Millionen Euro angestiegen. Sollten die Kölner wirklich ernsthaft an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein, wäre ihnen möglicherweise innerhalb von wenigen Tagen das zweite französische Talent durch die Lappen gegangen. Denn angeblich war Köln auch an einer Verpflichtung von Martin Adeline interessiert. Der Offensivspieler wechselt aber zum Hamburger SV. Wie die „Bild“ berichtet hat sich der FC auch noch von zwei weiteren Kandidaten verabschiedet. Demnach habe man – wie berichtet – durchaus Jamal Iddrissou auf dem Zettel gehabt, doch der Stürmer komme nicht in Frage, weil Inter eine Kaufpflicht in den Vertrag schreiben lassen wollte. Diese hätte bereits nach wenigen Spielen gegriffen. Auch Mateusz Zukowski ist wohl ebenfalls kein Thema mehr. Der Stürmer sei den Geißböcken einfach zu teuer, schreibt die „Bild“. Der Verein verlangt bekanntlich rund fünf Millionen Euro.
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